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pnp.de 25.10.2014

Ostbayern

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PNP-Ratgeber Reise & Urlaub


Ob Trauminsel oder Großstadt, Bayerischer Wald oder Sahara - im PNP-Ratgeber Reise & Urlaub finden Sie Reiseberichte, Reisetipps und rechtliche Tipps. Attraktive Reiseziele finden Sie auch bei den PNP-Leserreisen.




Große Auswahl in Kroatien: Welche Insel darf’s denn sein?

Was ist hier Gasse, was privater Innenhof, wo führt der Weg überhaupt hin? Im mittelalterlichen Städtchen Vrbnik sind die Häuser dicht an dicht gebaut, das dazwischen verlaufende Gassenlabyrinth führt aber auch immer mal wieder zu Aussichtspunkten mit Meerblick oder zu einem privaten Gemüsegarten auf der Stadtmauer. − Foto: Hendrik Schwartz

KRK Mehr als ein Dutzend Inseln liegen in der Kvarner Bucht. Krk ist die größte. Die Insel ist gut erschlossen, das merkt man schon bei der Anreise: Vom Festland ist sie über eine riesige Brücke erreichbar. Inselhauptstadt Krk: Der Stadtkern Krks ist von einer Mauer umschlossen, innerhalb dieser liegt alles eng beieinander...





Elsass: Wo das Essen ein Volkssport ist

Dörfer, Weinberge und ein größtenteils leicht zu bewältigender Radweg: Im Elsass sind aktive Weinliebhaber gut aufgehoben. − Foto: Sascha Rettig

Mit einem Eisenschlüssel öffnet Christophe Touzé das alte Schloss. Hinter einer Phalanx aus mehr als 50 mächtigen Eichenfässern liegt der Schatz des historischen Weinkellers in den Hospices de Strasbourg hinter Gittern: der angeblich älteste Fasswein der Welt. Jahrgang 1472. Mit einem Eintrag im Guinnessbuch...





Indien: Als Frau im Land der Männer

Seit zweieinhalb Jahren bauen diese Inderinnen auf 1,5 Hektar großen Feldern am Rande ihres Dorfes Sindi Vihir Blumen an. Ein lukratives Geschäft, durch das sie unabhängiger von ihren Ehemännern wurden und die Schulbildung ihrer Kinder bezahlen können. Finanzielle und fachliche Hilfe bekamen sie bei ihrem Projekt von CAIM, einem regionalen Programm, das vom Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) der Vereinten Nationen unterstützt wird. − Fotos: Astrid Ehrenhauser

Sie wollte ihn unbedingt heiraten. Bharati Dehariya war 15 Jahre alt und begeistert von dem 38-Jährigen. Dass ihre Eltern gegen die Ehe waren, interessierte sie nicht. Ein halbes Jahr nach der Hochzeit begann ihr Mann, sie zu schlagen. Täglich. Sieben Jahre erduldete die heute 26-Jährige seine Gewaltausbrüche...





Ein Bergdorf in Kärnten: Die Wiederentdeckung der Langsamkeit

Kinder haben Vorfahrt: Zwischen den urigen Holzhäusern im Feriendorf Kirchleitn sind keine Autos erlaubt – die Dorfstraßen gehören den Kleinen mit ihren Bobbycars. − Fotos: Andreas Lakota

Das Auto muss draußen bleiben. Und das passt manch einem zunächst gar nicht. "Wie soll ich denn jetzt mein Gepäck zum Zimmer bringen?" Diese Frage, kombiniert mit einem vorwurfsvollen Blick, hat Wolfgang Schneeweiß schon öfters gestellt bekommen. Der 47-Jährige lächelt dann freundlich und sagt ganz ruhig in seinem Kärntner Dialekt: "Hey...





Athen: Geschichte in der Stadt, Entspannung am Meer

Der transparente Bau des modernen Akropolis-Museums allein erschließt eine neue Sichtweise auf die Bedeutung der griechischen Geschichte für Europa. − Fotos: Sandra Hatz

Steine, immer nur Steine? Touristen stolpern über Ausgrabungsstätten in aller Welt. Der Zugang zur Geschichte bleibt vielen dennoch verwehrt. Im vor fünf Jahren eröffneten, modernst gestalteten Akropolis-Museum in Athen könnte ein Update in Sachen Antike klappen. Eine Städtereise in die griechische Hauptstadt lässt sich gut verlängern mit ein paar...





Das prächtige Erbe Madrids

Patricia Guerrero ist eine meisterhafte Flamencotänzerin. Sie tritt regelmäßig im Casa Patas auf. − Foto: Sabine Heinritz

Beatriz Gil steckt sich die Kopfhörer in die Ohren, drückt die Playtaste ihres I-Pod und stellt sich mit erhobenen Armen in Position. Zu einem Rhythmus, den nur sie hören kann, stampft sie auf der Bühne des kleinen Trainingsraums mit den Füßen. Immer schneller werden die Bewegungen, trommeln die Schuhe auf den Holzboden...





Wildniscamp am Falkenstein: Abenteuerspielplatz Wald

Eine schlichte, aber ungewöhnliche Hütte im Wald: Mehr braucht es im Wildniscamp am Falkenstein nicht, um einen spannenden Urlaub inmitten der Natur zu verbringen. − Foto: Sepp Schiller

Die nackten Füße tasten sich auf dem weichen Boden zwischen Moosen, Farnen, Ästen und Nadeln vorwärts, der Blick geht hinauf zu den Kronen uralter Baumriesen, die Luft riecht nach Tanne und Pilzen. Nur das Zwitschern der Vögel und das Klopfen eines Spechts sind am plätschernden Bach zu hören, aus dem sich die Wanderer mit einem kühlen Schluck...





Ausblicke, Weitblicke, Tiefblicke und Einblicke am Dachstein

Besonders spektakulär ist die Auffahrt mit der neuen Dachstein-Südwandbahn, wenn man auf dem Balkon am Dach der Gondel steht.

Die Welt von oben sehen – das kann man besonders eindrucksvoll auf dem Dachsteingletscher auf 2700 Metern Höhe. Der drittgrößte Gletscher Österreichs am westlichsten Zipfel der Steiermark gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO und hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der meistbesuchten Ausflugsziele Österreichs entwickelt...





Armer, reicher Alentejo

Ein römischer Tempel ist eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten in Évora. An vielen Stellen lässt sich im Alentejo die Geschichte erleben. − F.: M. Altschäfl

Halbnackte Eichen auf sandigen Hügeln. In ordentlichen Reihen Olivenbäume. Mächtige Burgen und weiß gekalkte Häuser. Der Alentejo: eine der interessantesten und ärmsten Gegenden Westeuropas. Obwohl dreimal so groß wie Niederbayern, leben dort nur halb so viele Menschen. So ist es gerade die Landschaft...





Von Passau bis Prachatitz: Wege, die Geschichte(n) erzählen

Georg Göttl ist ein moderner Säumer aus Grainet im Landkreis Freyung-Grafenau. Mit Prachatitz verbinden ihn Geschichte und Moderne. Die Zeit, als sich durch den Bayerischen Wald Goldener Steig und Gulden-Straß zogen, ist vorbei, Handel und Freundschaft lebten aber seit dem Fall des Eisernen Vorhangs wieder auf. Das wird alljährlich auch in Prachatitz gefeiert. Die modernen Säumer haben dann auch wieder bestes Salz aus Hallein dabei. − Foto: H. Haydn

Auf dem Goldenen Steig. Unterwegs in der Moderne und mit dem Hauch von Geschichte folgen wir den Salzsäumern, die seit dem Mittelalter entlang bedeutender Handelsrouten von Passau bis ins Böhmische unterwegs waren. Früher war es mehr eine Last, heute ist es eine Lust, Kulturgeschichte entdecken zu dürfen...





Toronto in Kanada: Ein Schmelztiegel der Kulturen

Mehr als hundert Wolkenkratzer bilden die Skyline von Toronto. Am auffälligsten: der Canadian National Tower, kurz CN Tower. − Fotos: Doris Löw

Die Nässe ist dreidimensional, mindestens. Sie kommt von vorne, von hinten, links und rechts. Die gelben Plastiküberzüge mit Kapuze, die die Ausflügler auf dem Schiff inmitten der Wassermassen schützen sollen, helfen da nicht wirklich. Und doch hält es keinen unter Deck − zu beeindruckend sind die Wassermassen des Niagaraflusses...





Auf der Spur des Salzes im Berchtesgadener Land

Ein riesiges Freiluftinhalatorium ist das Gradierwerk im Königlichen Kurgarten in Bad Reichenhall. Gäste wandeln das Gradierhaus entlang oder atmen beim Springbrunnen die Aerosole ein. − Fotos: Simone Kuhnt

Meine Kollegin Antonie hat Halsweh. Hätte sie doch heute Nachmittag nach dem Besuch der Alten Saline in Bad Reichenhall aus dem dazugehörigen Laden nicht nur den Alpensole-Badezusatz mitgenommen, sondern auch eine Packung Lutschpastillen! Dann hätte die 25-jährige Journalistin jetzt – kurz vorm Schlafengehen im Hotel – das perfekte...





Muskelkater-Quellen auf hohem Niveau am Arlberg

200 Kilometer Mountainbike-Wege schlängeln sich durch die Bergwelt um St. Anton. − F.: Tourismusverband St. Anton

Weil wir in St. Anton unendlich viele schöne Almhütten und Bergregionen haben, die im Sommer ganz anders erlebbar sind und die es einfach wert sind", sagt Helene Stevens, wenn man sie fragt, warum das feudale Wintersport-Dorado am Arlberg auch bei Plusgraden diese wachsende Nachfrage verdient. Man nimmt es der sympathischen 44-Jährigen...





Alltagsauszeit auf die störrische Tour in Brandenburg

So eine Eselwanderung sieht entspannt aus − solange der Esel macht, was der Wanderer will. − Foto: Sascha Rettig

Regel Nummer zwei bereitet noch etwas Ratlosigkeit. "Sprechen Sie viel mit Ihrem Esel", steht in dem Merkblatt mit insgesamt sieben Regeln für den Umgang mit dem Esel, das man vor der Wanderung bekommt. "Denn ein Esel ist ein guter Zuhörer und freut sich, wenn sich jemand mit ihm abgibt." Aber was redet man schon mit zwei Eseln...





Jersey − die Schatzinsel

La Hougue Bie: Ein elf Meter langer Gang und eine viele Tausende Jahre alte Kammer verbergen sich hinter diesem Eingang. − Foto: Karin Polz

Es muss vor mehr als 2000 Jahren gewesen sein, ungefähr 50 Jahre vor Christi Geburt. Julius Cäsar und seine Legionen marschierten gerade in Richtung des Ärmelkanals. Währenddessen grübelte einer der Kelten irgendwo in der Nähe der Kanalinsel Jersey über einem Problem: Er besaß einen riesigen Schatz, den er vor den Römern verstecken wollte...





Mit dem Rad unterwegs: Immer den Inn entlang

Auf der letzten Etappe von Mühldorf am Inn nach Passau gibt es kaum mehr Steigungen. Das gilt auch für die Fahrt durch das Europareservat Unterer Inn bei Ering (Landkreis Rottal-Inn). − Fotos: Dietmar Swoboda

Selber schuld. Wir hätten ja auch ein gemütliches verlängertes Wochenende auf der Terrasse verbringen können. Beine hoch und faulenzen. Aber nein − eine Radltour sollte es sein. Von der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck den Inn entlang bis nach Passau. Mit kleinen Abstechern ziemlich genau 350 Kilometer in gut drei Tagen...





Käsevielfalt auf den Gipfeln Europas

Kühe kreuzen den Weg der Urlaubergruppe um Wanderführer Fernando Ruiz (vorne rechts). Die Pfade in den Picos de Europa sind meist viel schmaler als dieser breite Feldweg am Lago Enol. − Fotos: Gregor Wolf

In der Ferne läuten Kuhglocken dumpf und unregelmäßig. Über den leicht überzuckerten Berggipfeln kämpft der Nebel mit sich selbst – kommt und geht in Sekundenschnelle. Den Pfad säumt leuchtend blauer Enzian. Diese Naturidylle befindet sich in Spaniens Norden, genauer gesagt in den "Picos de Europa", den "Gipfeln Europas"...





Ballons für Beethoven in Bonn

Eine Stadt in Orange: Am Eröffnungstag des Beethovenfestes am vergangenen Samstag stand Bonn ganz im Zeichen des Komponisten. Luftballons wurden in der Innenstadt verteilt und junge Musiker spielten in den Seitengassen klassische Musik.

Es steht einfach da. Mitten in einer der Seitengassen. Glänzt in frisch poliertem Schwarz. Und wirkt zunächst wie ein Fremdkörper: Das Klavier passt nicht so recht in die belebte Einkaufsstraße in der Bonner Innenstadt. Wieso steht es da?, fragen sich die Urlauber, die irritiert Fotos von dem Flügel knipsen...





Graubünden entdecken – ein zickiges Vergnügen

Die berühmte Albulalinie der Rhätischen Bahn ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Zusammen mit der Landschaft ergibt sich daraus ein einzigartiges UNESCO-Welterbe. − Fotos: Freier, Thomas

S amstag: Eigentlich hatten wir kleine Berghütten mit Schweizer Fähnchen, Männlein mit Filzhüten und Käse in der Hand erwartet, die uns fröhlich zuwinken, weil wir die einzigen Touristen sind. Stattdessen haben wir erstaunlich große alte Häuser mit kunstvollen Malereien vorgefunden – und mitten im Albulatal ein hochmodernes Reka-Feriencamp...





Iran: Wo Millionen Kachelblumen blühen

Die Sheikh-Lotf-Allah-Moschee in Isfahan ist nur ein Beispiel dafür, mit wie viel Aufwand die religiösen Bauten gestaltet sind.

"Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes" – so oder ähnlich beginnen fast alle Texte in der Islamischen Republik Iran. Bereits die Lufthansa-Stewardessen erinnern die Damen an die Kopfbedeckung. In zwei Wochen sehen wir keine Frau ohne Kopftuch, einige jedoch mit Tschador. Bestimmte heilige Stätten dürfen Frauen nur mit dem...





Wanderurlaub mit dem gewissen Extra

Die grauen Gipfel des Toten Gebirges umrahmen eine Wanderung auf der Hutterer Höss. Im Winter sind hier in Hinterstoder die Skifahrer und Snowboarder unterwegs. Im Sommer teilen sich Wanderer, Mountainbiker und Paragleiter die Bergwelt. − Foto: Hendrik Schwartz

Ostbayern ist umgeben von den schönsten Bergen und Landschaften, die sich Wanderer vorstellen können. Um sie von ihrer Heimat ein Stückchen wegzulocken, muss man die in dieser Hinsicht verwöhnten Ostbayern mit Pluspunkten ködern. Ein Berg zum Wandern reicht da nicht − eine kleine Zugabe muss schon drin sein...





Bretonische Erlebnisse

Eine Basstölpelkolonie mit mehreren Tausend Vogelpaaren färbt die Insel der Sept Îles weiß. Während Tangi am Bug den Gästen die Vogelwelt erklärt, übernimmt Denis selbst das Ruder. Er liebt die bretonische Küste und teilt sie gerne mit Touristen. Seinen Beruf als Elektroingenieur an Land hat er längst eingetauscht gegen das Leben auf See. − Fotos: Imme Oldenburg

In früheren Jahrhunderten waren sie Korsaren und haben Schiffe geplündert und sogar Teile Kanadas entdeckt und für Frankreich erobert. Heute leben die Bretonen immer noch von der Seefahrt und dem Meer, aber aus den Freibeutern der Meere, Entdeckern und Eroberern sind mittlerweile Profisegler und Skipper geworden...





Über den Dächern Oslos

Die Skispringer warten an dieser Stelle, bis sie sich auf den Balken setzen, von dem ihr Sprung startet. Besucher achten hier nicht nur auf die Schanze, sondern auch auf das Stadt- und Fjordpanorama. − F.: Gregor Wolf

"Am Holmenkollen zu gewinnen ist etwas ganz Besonderes. Das ist sensationell, einfach geil." Mit diesen Worten kommentierte Skispringer Severin Freund aus Waldkirchen (Landkreis Freyung-Grafenau) seinen diesjährigen Sieg auf der berühmten Anlage über den Dächern der norwegischen Hauptstadt Oslo. Severin Freund war nach Jens Weißflog und Sven...





Städtereise im schwimmenden Luxushotel

An den Schiffstagen sind alle Plätze am Pool auf dem Oberdeck belegt. Ein ruhiges Plätzchen lässt sich aber immer irgendwo noch finden.

Das Ritual wird in jedem Hafen zelebriert: Laut tutet das Schiffshorn, und während Kapitän Kjell Holm den Bug mit dem Strahlruder von der Pier weg in Richtung offene See manövriert, erschallt aus den Bordlautsprechern "Leinen los, Segel hoch, volle Fahrt,Santiano". Piraten – wie Melodie und Text vermuten lassen − sind jedoch nicht an...





Von den Reisfeldern ins ewige Eis − ein Nepal-Abenteuer

Lange Mauern mit Gebetsmühlen sind typisch für den Manang-Distrikt. Bei Pisang hat man einen herrlichen Blick auf das Annapurnamassiv.

Nepal ist wohl das Land auf unserer Erde, das jeder sofort mit Trekking und Bergsteigen in Verbindung bringt. In der Tat ist es dafür perfekt. Kaum ein anderes Land verfügt über einen solchen Naturreichtum. Nepal ist nur halb so groß wie Deutschland, dennoch sind hier alle Klimazonen vertreten, von den tropischen Gebieten im Tiefland bis hinauf zur...





Riminis Bademeister sind Kult

Der Strand von Rimini: Im August machen hier vor allem Italiener Urlaub. "Wir sind längst kein Teutonengrill mehr", beteuert Riminis Bürgermeister Andrea Gnassi. − Fotos: Isabel Metzger

Als Antonio den Arbeitsplatz wechselte, folgte ihm Maria Angela. Zwar hat sie nun einen weiteren Weg von ihrer Wohnung in Rimini zum Strand, doch den nimmt sie für Antonio gerne in Kauf. Die gebürtige Riminese und der Bademeister kennen sich seit vielen Jahren, seither verbringt sie ihre Sommer bei ihm – nur bei ihm...





Im Salzkammergut mit dem Rad von See zu See

Selbst der sportlichste Radler macht beim Radweg direkt am Mondsee gerne Pause. − Fotos: Christina Schönstetter

Es ist eines dieser Bilder, die am Abend vor dem Einschlafen noch auf den geschlossenen Lidern als Nachbild erscheinen: Mächtig ragt die Trisselwand auf, 1750 Meter schroffes Steinmassiv, das sich in der glatten Oberfläche des Sees spiegelt. Ein zweiter Berg, nur auf den Kopf gestellt. Das Paddel schneidet ihn entzwei...





Vulkane, Küsten, Regenwälder: Kontraste im Bundesstaat Washington

Idylle am Ruby Beach. − Fotos: Rainer Hamberger

Täglich frische Blumen im gesamten Hotel, das Wechselgeld gewaschen und gebügelt, bis es wieder in Umlauf gebracht wurde – strenge Sitten herrschen im Jahr 1914, als das Davenport Hotel in Spokane (USA) seine Pforten öffnet. Nach anfänglichem Boom erlebte es auch schwierige Zeiten. Als die Unternehmer Walt und Karen Worthy sich 2000 des...





Promenieren zwischen Plätzen und Palästen in Florenz

Lange Warteschlangen, wie hier vor dem Dom, winden sich überall in Florenz, das beinahe jedes Jahr neue Besucherrekorde verzeichnet. Es empfiehlt sich deshalb, in der Stadt zu wohnen und die Sehenswürdigkeiten am Morgen oder am späten Nachmittag zu besuchen. − Fotos: Franz Aichinger

Florenz boomt. Mehr als sieben Millionen Besucher strömen jedes Jahr in die Hauptstadt der Toskana, das ist rund das Neunzehnfache der Bevölkerung. Gründe gibt es genug: Einer UNESCO-Statistik zufolge besitzt Italien etwa 60 Prozent aller bedeutenden Kunstwerke der Welt, und rund die Hälfte davon befindet sich in Florenz...





Mit Lamas das Burgenland erkunden

Bei einer Lama-Wanderung durch das Südburgenland macht bestimmt kein Kind schlapp. − Fotos: Markus Schön

Isis spitzt die Ohren und mustert die Schar Kinder. "Sie ist neugierig auf euch", erklärt Margit Hofmann den Mädchen und Buben die "Lamasprache". Am liebsten würden die kleinen Besucher des "Elfenhofs" im Südburgenland sofort auf die Koppel zu der Herde laufen und das kuschelige Fell der Tiere streicheln...





Slowakei: Weinprobe bei Kaisern und Königen

Im 16. Jahrhundert hat der Weinbau in Pezinok begonnen. Das Wein-Museum gibt Einblicke in die Weinbauvergangenheit, als der Wein noch nicht annähernd so gut schmeckte wie heute in der Slowakei. − Fotos: Wolfgang Weitzdörfer

Die slowakische Hauptstadt Bratislava ist ein beliebtes Reiseziel – gerade auch wegen der geringen Entfernung zu Bayern. Zudem lässt sich ein Besuch in der Donaumetropole gut verbinden mit einer Reise auf der "Straße der Kaiser und Könige", die von Regensburg über Passau, Linz und Wien nach Bratislava und schließlich Budapest in Ungarn führt...





Das Schiff ist der Star

Auf dem größten Segelschiff der Welt lässt sich angenehm individuell durch die Weltmeere touren. Die Royal Clipper steuert problemlos auch kleinere Häfen und Buchten an. − Fotos: Christian Karl

Der Weg ist das Ziel, das hat Konfuzius mal vor Hunderten von Jahren gesagt und damit wohl auch gemeint, dass man auf dem Weg von da nach dort auch mal einen Meter rechts und links schauen soll. Dumm nur, wenn der rund 1400 Kilometer lange Weg inmitten von viel Wasser liegt. Langeweile oder gar Enttäuschung kommt aber wohl bei keinem der mehr als...





Zagreb − eine Stadt für alle Sinne

Menschen mit Sinn für Kulinarik kommen auf dem Dolec-Markt auf ihre Kosten: "Stadtbauch" nennen die Zagreber liebevoll diese Genuss-Meile. Hier kann man Saisonprodukte aus allen Teilen Kroatiens finden. Natur pur ist dabei die Devise. − Fotos: Christina Hackl

Es ist Samstag. Der wichtigste Tag der Woche – zumindest, wenn man in Zagreb ist. Die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein, alles strömt ins Zentrum. Es ist die Zeit zum Sehen und Gesehenwerden. In Zagreb hat dieses samstägliche Phänomen sogar einen eigenen Namen: Žpica, also Spitze...





Urlaub auf der Baumoos-Alm: Drei Tage im Nirgendwo

Nur die Kuh und du: Auf der Baumoos-Alm in knapp 1300 Metern Höhe sieht man außer den Kühen und Mitreisenden kaum jemanden. Die Almhütte ist rund 250 Jahre alt − vor zwei Jahren hat sie Alois Sonnenhuber renoviert. − Fotos: Jennifer Jahns

Das Abenteuer beginnt schon vor der Reise: Nur ein Rucksack darf mit für die drei Tage auf der Alm. Da muss alles drin Platz finden: Schuhe, Kulturbeutel, Kleidung, Kamera. Das Buch muss daheim bleiben, ein zweiter Pulli ebenso. Sich aufs Wesentliche konzentrieren, das ist eines der Ziele dieser Reise. Und das beginnt eben beim Rucksackpacken...





Ein Bergdorf als Hotel: Neues Leben in alten Gemäuern

Das kleine Pfarrhaus, das sich hinter dem Olivenbaum versteckt, war der Ursprung der Hostellerie Crillon le Brave. Heute gehören sieben Dorfhäuser zum Hotelkomplex. − Foto: Karin Polz

Dass man sich leicht in Crillon le Brave verlieben kann, leuchtet ein. Das Dorf liegt auf einem Hügel mitten in der Provence: Hellbraune Sandsteinhäuser und mächtige Mauern drängen sich um verschlungene Wege, ein Kirchturm ragt weithin sichtbar heraus. Drumherum Weingärten, Lavendelfelder, Olivenbäume. Eine Idylle wie aus dem Bilderbuch...





In der Ruhe Liguriens liegt der Geschmack

Der "Jesus des Abgrunds" liegt am Meeresgrund vor der einsamen Bucht begraben, wo Benediktinermönche vor über 500 Jahren das Kloster Abbazia di San Fruttuoso errichteten. Heute ist es eine ligurische Ruheoase, die zum Museumsbesuch einlädt, aber auch Wanderer, Taucher und Sonnenanbeter anlockt. − Fotos: Michael Gruber

Man könnte also meinen: Wer wissen will, was Ligurien ausmacht, der benötigt zunächst nichts anderes als eine Marmorschale und einen Holzmörser. Man nehme Basilikum, Parmesan, Pecorino, Knoblauch, Pinienkerne und Meersalz, vermische die Zutaten in der Schale, zerreibe die Masse zu einem Brei und gebe einen Schuss Olivenöl hinzu...





Ramsau am Dachstein − die Wiege der Klettersteige

Steil nach oben geht es mit Bergführer Alex Seebacher beim Klettersteigschein "Gipfelstürmer", den der Tourismusverband in Ramsau am Dachstein anbietet – eine in den Alpen einmalige Sache. − Foto: F. Aichinger

Ding! Ding! Ding! Dieser grelle Ton, wenn Metall auf Metall trifft, war am Dachstein erstmals 1843 zu hören. Er wurde erzeugt von Johann Wallner, einem Bergführer aus Hallstatt, der mit einem Hammer Eisenstifte in die harte Felswand schlug, um im Auftrag eines gewissen Friedrich Simony (später als Geograf und Alpenforscher bekannt) eine Steighilfe...





Dresdens Manufakturen: Handarbeit, Präzision und Herzblut

Keine Produktionshalle, sondern "Gläserne Manufaktur": Hier, mitten in der Stadt Dresden, produziert VW sein Luxusmodell Phaeton. − Foto: Volkswagen

Zeit ist Geld − und eine edle Angelegenheit in Sachsen, wo in Glashütte, eine gute halbe Stunde von Dresden entfernt, die Uhrmachertradition lebt. Handgefertigt werden dort Rädchen und Schräubchen für ein mechanisches Uhrwerk höchster Präzision, das in einem Gehäuse aus Gold oder Platin tickt. Im Geschäft in Dresdens Altstadt sind diese...





Mit dem Bobby-Car durch die Dolomiten

Los geht die wilde Fahrt mit dem Bobby-Car durch den Hochseilgarten. Bereits ab drei Jahren dürfen die Kinder ihr Geschick beim Klettern im Wichtelpark beweisen. Acht Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gibt es. − Fotos: Markus Schön

Gemächlich zuckelt der Wichtelexpress durch das Hochpustertal in Osttirol. Gerade einmal neun Pferdestärken hat der fast 60 Jahre alte Steyr-Traktor unter seiner Haube. "Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 14 Kilometern pro Stunde", erzählt "Lokomotivführer" Piet Mitterrutzner. Den vielen kleinen Wichteln...





Limerick: Moderne Kunst in alten Hallen

Die fünf Prinzipien eines idealen Staates: Mach keine Versprechungen, nimm keine Gefangenen, richte keinen Schaden an, geh nicht weiter und töte nicht mehr. − Fotos: Martina Holzmann

Die ganze Welt ist laut William Shakespeare eine Bühne. Auf keine Stadt trifft das heuer mehr zu als auf Limerick im Südwesten Irlands. Denn in Vorbereitung auf eine Bewerbung um den Titel "Europäische Kulturhauptstadt 2020" hat die Stadt am Fluss Shannon heuer das "Jahr der Kultur" ausgerufen und ist die erste nationale "City of Culture"...





Transsilvanien: Wenig zum Gruseln, viel zu entdecken

Typisch für Siebenbürgen: die Kirchburgen wie hier in Viscri, mit denen sich die Sachsen vor den einfallenden Türken zu schützen versuchten. Auch typisch, aber vor allem mit Klischees beladen, ist für Siebenbürgen die Dracula-Legende. − Foto: S. Rettig

Draußen in der transsilvanischen Nacht poltert ein Gewitter. Das Licht flackert, und Blitze erhellen geisterhaft das Restaurant der kleinen Pension. Eigentlich fehlt in diesem Moment nur noch, dass in der Ferne Wölfe heulen und ein unheimlicher Kutscher aus einem dichten Nebel auftaucht – und schon befände man sich mittendrin in den Klischees...





In Hallstatt durch die Zeit reisen

Wenig Platz zum Leben: An den Rand des Hallstätter Sees drängt sich der kleine Ort Hallstatt. − Foto: Hendrik Schwartz

Schön ist Hallstatt schon. Deshalb verwundert es nicht, dass die Chinesen vor einigen Jahren auf die Idee kamen, den Ort nachzubauen. Die Aufregung war groß, als die Kopie 2012 als neuer Teil der Stadt Boluo in der Provinz Guandong eröffnet wurde: Nicht nur, dass der See zu klein sei und die hohen Berge komplett fehlten...





Hochalpines Stranderlebnis

Auf mehr als tausend Höhenmetern führen die Gebirgspässe durch das alpine Hinterland Korsikas. Sportliche Besucher erkunden die Gegend am besten mit dem Rad. − Fotos: Gregor Wolf

Ein bisschen erinnert der 2706 Meter hohen Monte Cinto an die Alpen. Schroffes Gestein ragt von einem Gebirgsmassiv spitz zulaufend in die Höhe. Der Gipfel selbst versteckt sich unter einer kleinen Nebeldecke. Darunter ist er dann, der höchste Punkt der französischen Mittelmeerinsel Korsika. Längst ist das Eiland keine reine Badedestination mehr...





Für ein besseres Leben in Kapstadts Townships

Die Township-Bewohnerin ist stolz darauf, in ihrem Haus internationale Gäste empfangen zu können. Vordergründig stellt das Kunst-Projekt "Langa TAG" afrikanische Kunst in zehn Privathäusern aus, tatsächlich öffnet sich die Township auf diese Weise für Besucher. Hier begegnen sich Welten − und die Neugierde aufeinander ist gegenseitig. − Foto: Rowan Pybus

Privatsphäre und Abschließen fangen da an, wo sich Besitz anhäuft. "Bewohner von Townships hingegen sind offen und laden die Welt zu sich ein. Für sie ist es völlig selbstverständlich, ihre Häuser für Fremde zu öffnen", erklärt Siphiwe Ngwenya (31) einer Handvoll verunsicherter Touristen. Die Township Langa in Kapstadt entspricht so gar nicht deren...





Die ganze Stadt Bukarest ein Künstlerviertel

Sogar ein trister Betonklotz wie das Parkhaus "Ciclop" wird von Bukarests Kreativen zur Galerie gemacht − zum Beispiel mit einem Gemälde, das sich über mehrere Etagen zieht.

Erst hört man das Bellen einiger Hunde. Dann blickt auch Vasile Muresan vom Balkon. Ein Mann Mitte 50 mit langem Rauschebart – und in diesem Moment noch nackt. "Künstler eben", denkt man sich, doch schon steht der Maler bekleidet vor der Haustür, um einen kleinen Einblick in sein Atelier in Rumäniens Hauptstadt Bukarest zu geben − ein...





Die Felsenbuddhas im Südosten von Myanmar

Der Eingang der Yathei-Pyan-Höhle wird beschützt von einem riesigen goldenen Buddha im Meditationssitz.

Ho Lin hat sein blau-grünes Tuk-Tuk für sechs Passagiere ausgebaut. Wenn er mit knatterndem Motor über die holprigen Pisten seiner Heimatstadt Hpa-an fährt, flattern die Bänder am Lenker und die Buddhabilder glänzen am Spiegel. Seit gut einem Jahr besuchen immer mehr Gäste die kleine Stadt am Ufer des Thanlwin, im Südosten von Myanmar...





Dirndlnähkurs am Tegernsee: Es ist voll Tracht

Fesche Madln in selbst genähten Dirndln. Was zu Beginn des Nähkurses kaum vorstellbar war: Nach zwei Tagen und ein wenig Unterstützung unserer Schneidermeisterin tragen wir ein von Hand genähtes Dirndl. − Fotos: Wannisch, Bachmair Weissach

Fast andächtig ist die Stille in unserer Dirndlnähstube. Nur das leise Rattern und Surren der sechs Nähmaschinen untermalt die konzentrierte Ruhe. Vorsichtig lege ich zwei der vier Stoffteile, die später meinen Dirndlrock ergeben sollen, Kante auf Kante. Behutsam trete ich auf das Pedal meiner Nähmaschine, nur nicht hudeln...





Westafrika: Das süße Leben auf São Tomé und Príncipe

Das Inselmotto auf São Tomé und Príncipe lautet: "Immer mit der Ruhe und alles wird gut." Beim Anblick des Bom Bom Beach glauben das die Urlauber sicherlich sofort. − Fotos: Claudius Lüder

"Ciao, come stai?" – Hallo, wie geht’s? Claudio Corallo öffnet das schwere Eisentor zu seinem Haus an der Uferstraße von São Tomé. Nur wenige Schritte entfernt plätschert der Atlantik, auf dem Hof steht ein alter Fiat Panda, und Wachhund Stella passt auf, dass niemand ungefragt die kleine Schokoladenmanufaktur betritt...





Eiskalt erfrischt in Südschweden

Außen schlichtes, modernes Holzdesign, innen traditionelle Badekultur. An der rauen Küste bietet das Kaltbadehaus in Bastad wohlig-warme Entspannung − jedenfalls so lange, bis man den Tauchgang im kalten Meer wagt. − Fotos: Sascha Rettig

Die Luft ist genauso kühl wie das Wasser. Nur 13 Grad Celsius zeigt das Schild am Eingang an. Doch Eva Moure fackelt nicht lange. Sie legt ihr buntes Handtuch beiseite, steigt über die Leiter in die frischen Fluten und klettert nach ein paar Schwimmzügen wieder hinaus. "Das ist anregend und erfrischend"...





Abenteuer Überleben in der Mecklenburgischen Seenplatte

Durch einen Sumpf waten und einen Großteil des Gepäcks trocken ans andere Ufer bringen, das gehört zu den Herausforderungen während des Survivaltrainings. Mit Schlachtgesängen wird die Moral hochgehalten. − Fotos: Verena Wannisch, Earthtrail

Wir sind irgendwo an einem der Gewässer der Mecklenburgischen Seenplatte. Das Wetter meint es nicht besonders gut mit unserer zehnköpfigen Survival-Gruppe, es regnet häufig und tagsüber klettert das Thermometer auf kaum mehr als 15 Grad, die kalten Nächte lassen uns enger ums Lagerfeuer rücken – "Überleben" lernen wir unter realistischen...






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