Tipps vom ADAC
Staus am Feiertag: Hier müssen Sie an Christi Himmelfahrt mit Wartezeit rechnen

06.05.2024 | Stand 08.05.2024, 16:56 Uhr

An Christi Himmelfahrt und dem verlängerten Wochenende rechnet der ADAC mit Staus auf bayerischen Autobahnen. − Symbolbild: Peter Kneffel/dpa

Mit vielen Staus auf Deutschlands Autobahnen rechnet der ADAC am bevorstehenden langen Wochenende. Bereits ab Mittwochnachmittag sei dichter Reiseverkehr zu erwarten, teilte der Automobilclub am Montag in München mit.



Denn wegen des bundesweiten Feiertags Christi Himmelfahrt am Donnerstag beginne für viele das Wochenende schon am Mittwoch. Da in vielen nord- und ostdeutschen Bundesländern am kommenden Freitag offiziell schulfrei ist, dürften auch viele Familien zu einem Kurzurlaub aufbrechen.

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Rückreisewelle am Muttertag 2024



Für Sonntag, 12. Mai, prognostiziert der ADAC eine Rückreisewelle am Nachmittag. Vor allem bei schönem Wetter dürften sich nach Angaben der Verkehrsexperten viele Menschen für einen Ausflug oder Kurzurlaub entschließen. Die bundesweit rund 1300 Autobahnbaustellen dürften die Situation verschärfen. Relativ ruhig dürfte es den Prognosen zufolge hingegen am Freitag und Samstag werden.

Staugefahr auf bayerischen Autobahnen



Besonders dichten Verkehr und viele Staus erwartet der ADAC auf den Autobahnen in Ballungsräumen wie Berlin, München, Hamburg, Köln, Frankfurt am Main oder Stuttgart sowie an den Zufahrten zu Küsten und Alpen. In Bayern rechnet der ADAC unter anderem auf den Autobahnen A3 Würzburg-Nürnberg, A6 Heilbronn-Nürnberg, A8 Stuttgart-München-Salzburg, A9 München-Nürnberg-Berlin und A93 Inntaldreieck-Kufstein mit Staus.

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Christi Himmelfahrt auch für Schweizer und Österreicher Feiertag



Der Automobilclub weist darauf hin, dass Christi Himmelfahrt auch in Österreich und der Schweiz ein Feiertag ist. Daher solle man auch auf den Zufahrtsstraßen zu den dortigen Ausflugsregionen längere Fahrzeiten einplanen – etwa zu den Kärntner Seen, dem Salzkammergut, dem Neusiedler See oder den Schweizer Kantonen Tessin und Wallis. Zu Verzögerungen könne es außerdem auf der Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Rheintal- und Gotthard-Route kommen.

− dpa