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pnp.de 26.05.2015



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WHO-Chefin Chan - Foto: Salvatore di Nolfi / Archiv
Artikel Panorama

Genf


WHO-Notfonds zur Krisenreaktion bei gefährlichen Erregern


Als Lehre aus der Ebola-Epidemie mit mehr als 11 000 Toten bekommt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Notfonds zur raschen Krisenreaktion. Er soll mit 100 Millionen Dollar (90 Millionen Euro) bestückt werden und bei Ausbrüchen gefährlicher...



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    Artikel Panorama




New York  |  24.05.2015  |  18:16 Uhr

"A Beautiful Mind": US-Mathematiker John Nash ist tot

Der US-Mathematiker und Nobelpreisträger John Forbes Nash, dessen Geschichte in "A Beautiful Mind" verfilmt wurde, ist bei einem Autounfall umgekommen. Foto: Money Sharma/Archiv - Foto: dpa

Der US-Mathematiker und Nobelpreisträger John Forbes Nash, dessen Geschichte 2001 in "A Beautiful Mind" verfilmt wurde, ist bei einem Autounfall unweit von New York ums Leben gekommen. Das bestätigte die Polizei in New Jersey der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben des Sprechers Gregory Williams verunglückten der 86-Jährige und seine Frau Alicia...





Berlin  |  24.05.2015  |  14:29 Uhr

Trockene Äcker und Tigermücke: Klimawandel in Deutschland

Aufgerissen und ausgetrocknet ist der Ackerboden eines Feldes im Oderbruch in Brandenburg. - Foto: Patrick Pleul

Ausgedehnte Wüstenflächen und Südseeinseln unter Wasser - viele Deutsche sehen in den erwarteten Auswirkungen des Klimawandels nur eine ferne Bedrohung. Doch die Folgen der Erderwärmung sind nach einem Bericht der Bundesregierung schon heute deutlich spürbar. So sei etwa die Zahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad seit 1951 von drei auf acht...





Berlin  |  23.05.2015  |  13:31 Uhr

Hendricks: Klimawandel in Deutschland deutlich spürbar

Die Zahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad ist auf acht pro Jahr gestiegen. - Foto: Patrick Pleul

Die Folgen des Klimawandels sind nach einem Bericht der Bundesregierung auch in Deutschland deutlich spürbar. So sei die Zahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad von drei auf acht pro Jahr gestiegen. Von diesen Hitzewellen seien unter anderem die Energieversorgung, die Landwirtschaft und die Gesundheitsvorsorge betroffen...





Pasadena  |  22.05.2015  |  11:02 Uhr

Bislang hellste Galaxie erspäht

WISE J224607.57-052635.0 ist die hellste der bislang entdeckten Galaxien. - Foto: NASA/JPL-Caltech

Astronomen haben die bislang hellste Galaxie im bekannten Universum aufgespürt: Die ferne Sterneninsel strahlt so hell wie 300 Billionen Sonnen. Das berichten Forscher um Chao-Wei Tsai vom Jet Propulsion Laboratory der US-Raumfahrtbehörde Nasa im Fachblatt "The Astrophysical Journal". "Das grelle Licht könnte vom Haupt-Wachstumsspurt des Schwarzen...





Turin/Moskau  |  22.05.2015  |  10:44 Uhr

Chirurg will Kopf transplantieren

Seit seiner Kindheit leidet Waleri Spiridonow unter der Krankheit Morbus Werdnig-Hoffmann - 2017 soll sein Kopf auf einen gesunden Körper tranplantiert werden. - Foto: Kirill Kallinikov

Den Kopf eines Kranken abtrennen und auf einen gesunden Körper setzen: Was unglaublich klingt, soll nach dem Willen des italienischen Neurochirurgen Sergio Canavero 2017 Realität sein. Der Turiner Arzt hat angekündigt, erstmals einen menschlichen Kopf transplantieren zu wollen. Vorgestellt werden soll es im Juni bei einer Fachkonferenz in den USA...





Bremerhaven/Bristol  |  21.05.2015  |  20:18 Uhr

Bisher stabiles Inlandeis der Antarktis verliert Masse

Einer Studie zufolge wirkt sich der Klimawandel auch auf das Inlandeis der Antarktis aus. Bislang galten die Gletscher dort als stabil. Foto: Alba Martin-Español/Science AAAS - Foto: dpa

Der bislang stabile Eisschild im Südwesten der antarktischen Halbinsel verliert seit einigen Jahren an Masse. Das haben Satellitendaten-Auswertungen von Wissenschaftlern der britischen Universität Bristol unter Mitwirkung des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) ergeben...





Stockholm  |  21.05.2015  |  18:24 Uhr

Beziehung zwischen Hund und Mensch viel älter als gedacht?

Die Beziehung zwischen Hund und Mensch könnte bis zu 40 000 Jahre alt sein - mehr als doppelt so alt wie angenommen. - Foto: Patrick Pleul/Archiv

Hunde sind vermutlich schon sehr viel länger als gedacht Gefährten des Menschen. Wie schwedische Forscher im Fachjournal "Current Biology" berichten, könnte diese Beziehung schon 27 000 bis 40 000 Jahre alt sein. Das schließen die Wissenschaftler um Pontus Skoglund von der Universität Stockholm aus der Analyse einer 35 000 Jahre alten Wolfsrippe...





Syracuse  |  21.05.2015  |  18:12 Uhr

Die zehn skurrilsten neu entdeckten Arten

Torquigener albomaculosus während des Laichens. - Foto: Yoji Okata

Jeden Tag werden auf der Erde neue Arten entdeckt. Darunter sind auch Tiere und Pflanzen, die Wissenschaftler in Erstaunen versetzen. Die State University of New York in Syracuse im Norden des Bundesstaates veröffentlicht jedes Jahr die "Top Ten" der bizarrsten Arten. Hier die Liste des Jahres 2015: Das Huhn aus der Hölle: Anzu wyliei (USA) Diese...





Berlin  |  21.05.2015  |  13:58 Uhr

Club-of-Rome-Bericht warnt vor Untergang der Tropenwälder

Goldgräber im Urwald von Brasilien: Die tropischen Regenwälder schwinden und verstärken damit wiederum die Erderwärmung. Foto: Raimundo Valentim/Archiv - Foto: dpa

Der Verlust tropischer Regenwälder nimmt nicht nur Tieren und Pflanzen den Lebensraum, sondern befeuert auch den Klimawandel. Der 34. Bericht an den Club of Rom warnt davor, erste Erfolge beim Schutz von Regenwäldern wieder zu gefährden. "Das Zusammentreffen von Agrarindustrie, Klimawandel und Zerstückelung der Flächen durch Straßen ist ein...





Genf  |  21.05.2015  |  13:01 Uhr

Teilchenbeschleuniger am Cern erreicht Kollisionsrekord

Die Illustration zeigt eine Kollision von Atomkernen, bei der tausende, neuerzeugte Teilchen in alle Richtungen stieben. Foto-Illustration: CERN - Foto: Cern

Sechs Wochen nach dem Neustart prallen im größten Teilchenbeschleuniger der Welt Protonen mit bislang unerreichter Wucht aufeinander. In der Nacht zum Donnerstag erreichte der Large Hadron Collider (LHC) in Genf die Rekord-Kollisionsenergie von 13 Teraelektronenvolt (TeV) - nahezu doppelt so viel wie bisher...





Stony Brook  |  20.05.2015  |  19:04 Uhr

Archäologen: Älteste Steinwerkzeuge entdeckt

Die bearbeiteten Steine lassen darauf schließen, dass sich Menschen schon viel früher als vermutet Werkzeuge angefertigt haben. - Foto: MPK-WTAP

Die Vorfahren des Menschen haben vermutlich schon viel früher einfachste Steinwerkzeuge angefertigt als bislang angenommen. So fanden Archäologen der Stony-Brook-Universität (USA) Hammersteine und andere bearbeitete Steine in der Nähe des Turkana-Sees im Norden Kenias, die 3,3 Millionen Jahre alt sein sollen...





Frankfurt/München  |  20.05.2015  |  19:03 Uhr

"Babywatching" stärkt Empathie und Sprache von Kindern

Durch das Beobachten von Müttern im Umgang mit ihren Babys ist es laut einer Studie möglich, die Empathie-Fähigkeit von Kindern zu stärken. - Foto: Patrick Pleul

Wenn Kinder Mütter im Umgang mit ihren Babys beobachten, stärkt dies laut einer Studie ihre Entwicklung auf mehreren Ebenen. Die Empathie-Fähigkeit der Kinder habe sich im Gegensatz zu Gleichaltrigen deutlich verbessert, sagte der Münchener Kinderpsychiater und Psychoanalytiker Karl Heinz Brisch der Deutschen Presse-Agentur...





New Haven  |  20.05.2015  |  10:07 Uhr

Erste Schlangen waren Jäger auf Mini-Hinterbeinen

Eine computeranimierte Grafik zeigt eine Rekonstruktion einer Urzeitschlange. Foto: Julius Csotonyi - Foto: dpa

Schlangen sind vermutlich doch an Land und nicht im Wasser entstanden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Yale- Universität in New Haven (US-Bundesstaat Connecticut). Der Urahn heutiger Schlangen war demnach ein nächtlicher Jäger in Waldgebieten, der relativ große Beute verschlang und winzige Hinterbeine hatte...













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