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pnp.de 3.05.2015



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Astronaut - Foto: Nasa
Artikel Panorama

Irvine


Kosmische Strahlung könnte Astronauten schaden


Hochenergetische Strahlung wie im Weltall schadet dem Gehirn von Mäusen und mindert ihre kognitiven Fähigkeiten. Ähnliche Schäden könnten auch bei Astronauten auf einer Langzeitmission zum Mars auftreten...



  • Kosmische Strahlung könnte Astronauten schaden
    Artikel Panorama




Washington  |  01.05.2015  |  10:22 Uhr

"Wir werden sie vermissen": Nasa-Sonde auf Merkur gestürzt

Die schwer von Einschlagkratern zerklüftete Oberfläche des Merkurs. - Foto: NASA/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/Carnegie Institution of Washington

Nach mehr als zehn Jahren im All ist die Nasa-Sonde "Messenger" kontrolliert auf den Planeten Merkur gestürzt. Die Sonde sei wie geplant am Donnerstag um 21.26 Uhr MESZ mit einer Geschwindigkeit von rund 14 000 Kilometern pro Stunde auf die Oberfläche des Planeten geprallt und habe dort einen großen Krater hinterlassen...





Storrs  |  30.04.2015  |  20:27 Uhr

Klimawandel: Je wärmer es wird, desto mehr Arten sterben aus

Das undatierte Handout von Science zeigt den Wissenschaftler Mark Urban an einem Fluss mit schmelzendem Eis in Alaska. - Foto: Science/Heidi Golden

Mit jedem Grad Erwärmung infolge des Klimawandels wird sich das Artensterben beschleunigen. Zu diesem Schluss kommt der US-Ökologe Mark Urban nach der Neubewertung von mehr als 130 Studien zum Thema. Folge die Welt dem bisherigen "business-as-usual"-Pfad, sei etwa jede sechste Art vom Aussterben bedroht, schreibt er im Journal "Science"...





Berlin  |  30.04.2015  |  17:11 Uhr

Dermatologen: Hautkrebs nimmt weiter zu

Eine Frau fotografiert ein Muttermal. - Foto: Daniel Naupold/Illustration

Noch ist es Zukunftsmusik in Deutschland: Ärzte, die Wunden per Videoschalte kontrollieren oder anhand eines Fotos dank Smartphone-App. Doch wegen eines erwarteten Mangels an Fachärzten wollen viele Hautärzte sich nicht vor neuen technischen Möglichkeiten verschließen. Das sagte der Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen (BVDD)...





Peking  |  29.04.2015  |  21:24 Uhr

Experiment der Evolution: Dino mit Hautflügeln

Der Mini-Dinosaurier Yi qi gehört zu den Scansoriopterygidae, einer Gruppe von kleinen Dinosauriern, die zwar Federn trugen, aber damit wohl nicht fliegen konnten. - Foto: Dinostar Co ltd./dpa Foto:

Ein Mini-Dinosaurier könnte mit einer an den vorderen Gliedmaßen aufgespannten Flughaut vor etwa 160 Millionen Jahren den Aufstieg in die Luft geprobt haben. Womöglich glitt Yi qi ähnlich wie ein heutiges Flughörnchen in den Bäumen von Ast zu Ast. Das berichten Forscher aus China im britischen Fachblatt "Nature"...





Kopenhagen/Haifa  |  28.04.2015  |  20:49 Uhr

Krankheiten durch Luftverschmutzung kosten Europa Billionen

Die Schornsteine eines Blockheizkraftwerkes bei Berlin qualmen vor der untergehenden Sonne. - Foto: Patrick Pleul

Die gesundheitlichen Folgen der Luftverschmutzung kommen Volkswirtschaften in der Europäischen Region teuer zu stehen. Auf jährlich 1,6 Billionen US-Dollar (1,47 Billionen Euro) schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Gesamtkosten durch Krankheiten und vorzeitige Todesfälle infolge verschmutzter Luft...





Berlin  |  28.04.2015  |  09:09 Uhr

Studie: Immer mehr Wald verschwindet

Abholzung des Regenwalds im Amazonasgebiet in Brasilien. - Foto: Marcelo Sayao/Archiv

Eine Waldfläche fast fünfmal so groß wie Deutschland könnte nach einer neuen Studie bis 2030 verloren gehen. Weltweit werde die Zerstörung von bis zu 170 Millionen Hektar Wald befürchtet, teilte die Umweltorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) in Berlin mit. Nach der Studie müsse mit den größten Verlusten in den Tropen gerechnet werden...





Zürich  |  27.04.2015  |  17:21 Uhr

Großer Einfluss des Menschen auf aktuelle Wetter-Extreme   

Nach dem Tornado: Zerstörte Häuser im US-Bundesstaat Oklahoma, der jedes Jahr von Wirbelstürmen heimgesucht wird. Foto: Ed Zurga/Archiv - Foto: dpa

Die Erderwärmung führt schon heute zu deutlich mehr Wetterextremen. Die hauptsächlich vom Menschen verursachte Entwicklung sei für 75 Prozent der weltweit auftretenden Hitzeextreme und knapp ein Fünftel der Niederschlagsextreme verantwortlich. Das schreiben Schweizer Wissenschaftler im Fachjournal "Nature Climate Change"...





Berlin  |  27.04.2015  |  14:56 Uhr

Wissenschaft sagt Betrug an Hochschulen den Kampf an

Ex-Bundesbildungsministerin Annette Schavan stolperte über Plagiate, unkorrektes Zitieren und die Vernachlässigung wissenschaftlicher Standards in ihrer Doktorarbeit. - Foto: Daniel Naupold/Archiv

Nach mehreren teils prominenten Plagiatsfällen will die Wissenschaft Ehrlichkeit und Seriosität an Hochschulen stärken. Dazu forderte der Wissenschaftsrat eine neue hochschulübergreifende Einrichtung, die die einzelnen Häuser bei Verdachtsfällen beraten soll. Gemeinsame Bewertungsmaßstäbe und Standards sollen durch verstärkten Austausch von...













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