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Wissenschaftler beraten über Kometen-Landeplatz - Foto: ESA/ATG medialab dpa Foto: ESA/ATG medialab
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Toulouse


"Rosetta"-Mission: Forscher beraten über Kometen-Landeplatz


Wissenschaftler und Raumfahrtingenieure wollen am Wochenende darüber beraten, wo das Landegerät der Esa-Raumsonde "Rosetta" auf dem Kometen "67P/Tschurjumow-Gerassimenko" landen soll. Es werde eine Vorauswahl von bis zu fünf Orten gesucht...



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    Artikel Panorama




Update vor 52 Minuten

Kourou  |  23.08.2014  |  10:24 Uhr

Neue Galileo-Satelliten in falscher Umlaufbahn

Ursprünglich sollte das europäische Prestigeprojekt mit geplanten 30 Satelliten bereits 2008 an den Start gehen. - Foto: Ingo Wagner/Archiv

Die beiden am Freitag gestarteten Satelliten für das globale europäische Navigationssystem Galileo sind von ihrer Trägerrakete nicht in der richtigen Erdumlaufbahn ausgesetzt worden. Beobachtungen hätten gezeigt, dass es eine Abweichung zwischen dem Zielorbit und der erreichten Bahn gebe, teilte die Raketenbetreibergesellschaft Arianespace in der...





Kourou  |  22.08.2014  |  15:59 Uhr

Die Unabhängigkeit rückt näher: EU startet weitere Galileo-Satelliten

Die Satelliten sind Nummer 5 und 6 in der Galileo-Konstellation, die Europa unabhängig von fremder Technik machen soll. - Foto: ESA/J. Huart

Für das globale europäische Navigations- und Ortungssystem Galileo sind zwei weitere Satelliten gestartet. Eine mit den Hightech-Geräten beladene Sojus-Rakete hob problemlos vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana ab. Die beiden in Bremen gebauten Satelliten sind Nummer 5 und 6 in der Galileo-Konstellation...





Mainz  |  22.08.2014  |  15:57 Uhr

Fluglärm macht Herzpatienten kränker

Fluglärm macht Herzpatienten noch kränker, das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Mainzer Uniklinik. - Foto: Arne Dedert/Archiv

Fluglärm macht Herzpatienten noch kränker, das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Mainzer Uniklinik. Die Fähigkeit der Arterien, sich zu erweitern, nehme durch Lärm ab. Bluthochdruck, Herzinfarkte und Schlaganfälle könnten die Folge sein. Schon in einer ersten Untersuchung 2013 hatten die Forscher nachgewiesen...





Berlin  |  22.08.2014  |  13:46 Uhr

Ebola-Wundermittel "ZMapp"? - Experten dämpfen Erwartungen

Der geheilte Ebola-Patient Dr. Kent Brantly, hier mit seiner Frau Amber, wurde mit ZMapp behandelt. - Foto: Erik S. Lesser

Mehrere Ebola-Patienten, die mit dem experimentellen Medikament "ZMapp" behandelt wurden, zeigen deutliche Fortschritte oder gelten als geheilt. Nach Ansicht von Experten ist es jedoch zu früh für eine Aussage zum Nutzen des Mittels, das vor dem Ausbruch der Epidemie nicht an Menschen getestet wurde...





Gießen  |  21.08.2014  |  22:48 Uhr

Wissenschaftler entschlüsseln Rapsgenom

Raps gilt als Europas wichtigste Ölpflanze. - Foto: Patrick Pleul

Wissenschaftler der Universität Gießen haben mit einem internationalen Forscherteam den genetischen Bauplan von Raps entschlüsselt. Die Ergebnisse stellen sie in der Zeitschrift "Science" vor. Wie die Uni am Donnerstag mitteilte, gewannen sie Erkenntnisse über die Entstehung von Kulturpflanzen nach Artkreuzungen...





Neu Delhi  |  21.08.2014  |  22:45 Uhr

Impfstoff-Kombination soll Kinderlähmung besser bekämpfen

Ein Kind in Mumbai bekommt eine Polio-Schluckimpfung. - Foto: Divyakant Solanki/Symbol

Die Kombination von zwei Impfstoffen gegen Kinderlähmung könnte dabei helfen, den Erreger der Krankheit weltweit endgültig auszurotten. Das berichtet ein Forscherteam um Hamid Jafari vom India National Polio Surveillance Project der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Neu Delhi im Journal "Science"...





Oxford  |  21.08.2014  |  07:03 Uhr

Forscher: Zehntausende müssten Ebola-Medikamente bekommen

Ein Plakat informiert Bürger in Manila über die Symptome von Ebola. - Foto: Ritchie B. Tongo

Für eine effektive Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs in Westafrika hätten nach Schätzungen von Epidemie-Forschern bereits bis zu 30 000 Menschen mit wirksamen Medikamenten behandelt oder vorbeugend geimpft werden müssen. Jedoch würden selbst die Bestände an noch kaum erprobten Wirkstoffen nicht ausreichen, um diesen Bedarf auch nur annähernd zu decken...





London  |  21.08.2014  |  06:56 Uhr

"Suizid-Tourismus" aus Deutschland in die Schweiz

Das Betäubungsmittel Natrium-Pentobarbital und ein Glas Wasser stehen in einem Zimmer von Dignitas in Zürich. - Foto: Gaetan Bally/Archiv

Die Zahl schwer kranker Menschen, die wegen der Möglichkeit der Sterbehilfe in die Schweiz reisen, hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Der Großteil dieser Suizidwilligen kommt aus Deutschland und Großbritannien, wie eine Studie im britischen "Journal of Medical Ethics" zeigt. Die Wissenschaftler untersuchten am Institut für...





Oxford  |  20.08.2014  |  22:24 Uhr

Neandertaler verschwanden vor 39 000 Jahren aus Europa

Die Nachbildung eines älteren Neandertalers im Neanderthal-Museum in Mettmann. Foto: Federico Gambarini - Foto: dpa

Die Neandertaler sind in Europa offenbar spätestens vor 39 000 Jahren ausgestorben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, für die ein internationales Team Fundstücke von 40 Orten von Spanien bis Russland mit neuen Analysemethoden untersucht hat. Die Forscher um Tom Higham von der englischen Universität Oxford fanden demnach keine Anhaltspunkte...





Karlsruhe  |  20.08.2014  |  17:55 Uhr

Wärmeprognosen sollen Rhein-Ökosystem schützen

Steigt die Temperatur im Rhein, geht es den Fischen und anderen Lebewesen im Fluss schlecht. - Foto: Thomas Frey/Archiv

Steigt die Temperatur im Rhein, geht es den Fischen und anderen Lebewesen im Fluss schlecht. Damit das Ökosystem geschützt werden kann, haben drei Länder jetzt ein Wärmemodell in Betrieb genommen. Bei kritischen Werte kann so rechtzeitig gehandelt werden. Die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) stellte in...





Bremerhaven  |  20.08.2014  |  15:35 Uhr

Neue Messung: Rekord-Eisschmelze in Grönland und der Antarktis

Das Schmelzen der Eisschilde in Grönland und der Antarktis hat sich stark beschleunigt. - Foto: Jim Yungel/Nasa/Archiv

Die Eisschilde in Grönland und der Antarktis schmelzen nach Satellitenmessungen im Rekordtempo. Pro Jahr verlieren sie zusammen aktuell etwa 500 Kubikkilometer Volumen, wie eine Auswertung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) in Bremerhaven ergab. Das sei die höchste Verlustrate seit Beginn der Satelliten-Höhenmessungen vor 20 Jahren...





Loudonville  |  20.08.2014  |  06:34 Uhr

Schlangen klettern mit hohem Energieaufwand

Schlangen gelten als geübte Kletterer. Doch am Baum gehen sie offenbar kein Risiko ein: Um nicht abzurutschen, wenden sie viel mehr Kraft auf, als eigentlich nötig wäre. - Foto: Jan Woitas/Archiv

Beim Erklettern von Bäumen gehen Schlangen auf Nummer sicher: Sie halten sich im Durchschnitt mit erheblich mehr Kraft fest, als nötig wäre, um nicht abzurutschen. Bei der Königsboa (Boa constrictor) ist der Sicherheitspuffer besonders groß: Sie wendet beim Klettern im Durchschnitt das Fünffache der eigentlich benötigten Kraft auf...





Tübingen/Heidelberg  |  19.08.2014  |  17:03 Uhr

Vermeintlicher Durchbruch in der Stammzellforschung war keiner

Nach jahrelangem Streit um einen angeblichen Durchbruch in der Stammzellforschung hat das Team um den Heidelberger Professor Thomas Skutella seine Forschungsergebnisse zurückgezogen. Die Fachzeitschrift "Nature" schrieb, man sei mit den Wissenschaftlern übereingekommen, dass die Veröffentlichung aus dem Jahr 2008 nicht den nötigen Kriterien...





Moskau  |  18.08.2014  |  23:05 Uhr

Russische Raumfahrer setzen Minisatelliten im All aus

Bei einem Außeneinsatz im Weltall haben zwei Kosmonauten der Internationalen Raumstation ISS einen Minisatelliten ausgesetzt. Rund 400 Kilometer über der Erde schickten die Russen Oleg Artemjew und Alexander Skworzow am Montag den 1,5 Kilogramm leichten sogenannten Nanosatelliten NS-1 auf seine Umlaufbahn um die Erde...





Nairobi  |  18.08.2014  |  22:13 Uhr

Studie: Wilderei bedroht Afrikanische Elefanten

Von Wilderern getötete Elefanten im Norden Kenias. - Foto: Chris Leadisimo/PNAS/dpa

Wilderei setzt Afrikanischen Elefanten dramatisch zu. Einer Studie zufolge sind die Bestände deswegen über den Kontinent hinweg seit 2010 um durchschnittlich zwei Prozent pro Jahr geschrumpft. Forscher um den US-Biologen George Wittemyer von der Colorado State University in Fort Collins analysierten Daten zu Demografie und Todesursachen von...





München/Potsdam  |  18.08.2014  |  11:56 Uhr

Forscher entdecken Mechanismus hinter Extremwetterlagen

Eine Frau geht im Jahr 2007 während eines Orkans über eine Promenade. - Foto: Carsten Rehder / Illustration

Kältewellen in den USA, Überschwemmungen in Deutschland und Waldbrände in Russland - extreme Wetterlagen nehmen seit Jahren zu. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat in einer Mitte August veröffentlichten Studie einen Mechanismus entdeckt, der diese Wetterphänomene erklären soll: Immer häufiger ziehen Höhenwinde in der Atmosphäre...













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