Jobs der Zukunft - Mit dem Rad zur Arbeit fahren

28.03.2022
−Foto: performanceLiebe GmbH & Co KG

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Die Benzinkosten steigen und viele Arbeitnehmer satteln derzeit auf ihr Fahrrad um. Mit dem Rad zur Arbeit fahren klingt gut, vor allem, wenn die Frühlingsluft Sonnenhungrige nach draußen lockt. Doch viele nehmen sich es sich bereits seit Jahren vor, um dann doch wieder mit Auto oder Bahn an den Arbeitsplatz zu gelangen. Was spricht für das Zweirad und warum fällt es so schwer, ganz umzusteigen?

Mit dem Rad zur Arbeit fahren
Radeln gehört zu den beliebtesten aktiv betriebenen Sportarten und die meisten Haushalte in Deutschland besitzen mindestens ein Fahrrad. Aber das Fahrrad ist nicht nur ein Sportgerät oder Mittel zur Fortbewegung, sondern auch eine Lebenseinstellung. Die meisten Radfahrer nutzen ihr Zweirad für Ausflüge nach Feierabend oder am Wochenende. Eine Tour mit dem Rad bietet einen attraktiven Mix aus Bewegung und Entspannung und viel Sightseeing. Sehr viel weniger Fahrradnutzer radeln jedoch zur Arbeit, obwohl Befragungen immer wieder zeigen, dass viele Arbeitnehmer, die mit dem Auto zur Arbeit fahren, sich auch vorstellen können, auf das Rad umzusteigen.

Viele Vorteile beim Radfahren

Radeln spart Fahrtkosten
Ein Rad muss nicht betankt werden und es fallen auch keine Tickets wegen falschen Parkens an. Und wer keinen Wert auf ein teures Rennrad legt, kann sich auch ein günstiges Rad kaufen oder auf Fahrradverleih-Systeme zurückgreifen.

Radfahren ist nachhaltig
Viele Arbeitgeber fördern bereits umweltbewusstes Verhalten ihrer Beschäftigten sowie auch nachhaltige Lösungen ihrer Logistik. Unterstützung und Beratung erhalten sie dabei durch Asendia Germany. Wer auf den täglichen Ausstoß von Autoabgasen verzichtet, leistet einen wichtigen Beitrag zur Klimarettung. Abgas- und Feinstaubbelastung können so massiv reduziert werden.

Radfahren bringt Bewegung in den Arbeitsalltag
Stundenlanges Sitzen am PC, dazu noch endlose Meetings und selbst die Mittagspause wird in der Kantine oder im Café verbracht. Beschäftigte, die auf ihr Zweirad steigen, vermeiden das Sitzen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Autos.

Radfahren ist gesund
Regelmäßige Bewegung senkt das Risiko für Übergewicht, Krebs und Herzkrankheiten. Je größer die Strecke ist, die mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, umso mehr profitiert der Radler vom gesundheitlichen Nutzen.

Was hilft beim Umsteigen aufs Rad?

Viele Radfahrer können sich zumindest während der sommerlichen Jahreszeit gut vorstellen, mit dem Rad zur Arbeit zu pendeln. Doch die guten Vorsätze scheitern schnell, wenn die Fahrradstrecke an großen Straßen mit Berufsverkehr und Auspuffgasen entlangführt. Abseits der Hauptstraßen kann der Weg zur Arbeit jedoch zur Erholung werden und die Radtour Spaß machen. Für die Planung der Strecke gilt es einiges zu berücksichtigen.

Die richtige Route planen

Bei einem Arbeitsweg von wenigen Kilometern muss nicht viel geplant werden. Für längere Wege lohnt es sich jedoch, die optimale Route über entsprechende Internetseiten oder Apps herauszusuchen. Wer die Strecke entspannt am Wochenende ausprobiert, kann die benötigte Zeit gut abschätzen und gerät bei der ersten Fahrt zur Arbeit nicht in Stress. Achten Sie auch darauf, wie das Verkehrsnetz ist. Wie schnell kommen Sie voran und werden Sie häufig von Ampeln aufgehalten? Auch ist es hilfreich, immer etwas Extrazeit einzuplanen, damit man nicht verschwitzt und außer Puste am Arbeitsplatz erscheint.