Einst Deutschlands längster Schlepplift
Auf alter Dreisessel-Lift-Trasse weiden nun Kühe: So sollen sie Tourismus und Natur helfen

14.06.2024 | Stand 14.06.2024, 19:09 Uhr |

Was vor einiger Zeit mit Schafen aus den verschiedensten Gründen nicht geklappt hat, sollen jetzt Kühe richten. Durch Beweidung mit Kühen will der Forstbetrieb Neureichenau (Landkreis Freyung-Grafenau) die Verbuschung der alten Skitrasse mit einst Deutschlands längstem Schlepplift verhindern. Damit will man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Nämlich den Erhalt der Skipiste für den sanften Wintertourismus mit Schneeschuhen und Tourenski und den Erhalt der wertvollen Bergwiesen und Offenlandgesellschaften für Insekten und Wildtiere, vor allem das Auerwild profitiert von Offenbereichen und lichten Strukturen.

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