Polizei ermittelt wegen Betrugs
Deggendorfer nach „phishing-Mail“ um 13.000 Euro ärmer

09.07.2024 | Stand 09.07.2024, 11:29 Uhr |

Die Polizei warnt davor, persönliche Daten preiszugeben.  − F.: Gabbert, dpa

Die Polizei kann nicht oft genug davor warnen, persönliche Kontodaten weiterzugeben: Jetzt hat sich ein Mann gemeldet, von dessen Konto nach einer so genannte „phishing-Mail“ 13.000 Euro abgebucht wurden.

Aus dem Pressebericht ging hervor, dass der Betrogene eine E-Mail bekam. Darin stand, dass er an einen bekannten Bezahldienst seine persönlichen Kontodaten weitergeben solle, was er auch tat. Kurze Zeit später wurden die 13.000 Euro abgebucht. Diese falschen E-Mails zielen darauf ab, an persönliche Daten zu kommen. Es wird wegen Betrugs ermittelt. Ob das Geld rückgebucht werden konnte, ist laut Polizei nicht bekannt.

− dz