Jede Menge Spaß trotz minus 24 Grad
Snowboarder mit Top-Lehrgängen in Tärnaby – Baumeister als Hobbyfotograf

28.11.2023 | Stand 28.11.2023, 18:25 Uhr

Einzigartige Atmospäre im Norden Schwedens: Snowboarder Elias Huber (SC Schellenberg) weilte mit seinen Kollegen aus dem Weltcup-Team im Trainingslager in Tärnaby. − Foto: Stefan Baumeister

Mit guten Eindrücken ist das Snowboard-Weltcupteam aus dem erneuten Trainingslager im schwedischen Tärnaby zurückgekehrt. Die Raceboarder holten sich dort den Feinschliff für den Saisonstart Mitte Dezember im italienischen Carezza.

„Das waren zwei super Lehrgänge, wir haben es mit dem Wetter und Schnee gut erwischt. Bei minus 24 Grad war es etwas frisch, aber ich bin sehr zufrieden und freue mich, wenn es mit den Rennen losgeht“, so die 27-jährige Polizistin Ramona Hofmeister vom WSV Bischofswiesen.

Landschaft an der norwegischen Grenze genossen

Sie ist die derzeit beste deutsche Boarderin und gewann dreimal in Serie den Gesamtweltcup – und in der vergangenen Saison die Disziplinwertung im Parallel-Riesenslalom. „Wir haben alle unseren Spaß gehabt und richtig Bock auf dem Brett zu stehen“, so der Tenor der Sportler aus dem Bereich der Skiverbände Chiemgau und Inngau wie Melanie Hochreiter, Ole-Mikkel Prantl, Elias Huber oder Stefan Baumeister. „Wir hatten wirklich die perfektesten Bedingungen, auch außerhalb des Trainings“, so Huber. Baumeister hatte sogar Zeit, die Landschaft nahe der norwegischen Grenze zu genießen. Als Hobbyfotograf gelang ihm der eine oder andere Schnappschuss, der mehr als nur ein Schnappschuss war.

− shu