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pnp.de 29.11.2014

Ostbayern

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Historisches Zeitungsarchiv

Die Passauer Neue Presse wurde 1946 von Dr. Hans Kapfinger gegründet und berichtet seitdem in ihren zahlreichen Lokalausgaben ausführlich über das Geschehen in Ostbayern. Mit dem digitalen historischen Zeitungsarchiv der PNP können Sie bequem in der Vergangenheit stöbern. Es umfasst derzeit die Ausgabe Passau ab der Erstausgabe vom 5. Februar 1946 und wird fortlaufend erweitert.

Video-Anleitung

Funktionsübersicht des Zeitungsarchives als Video-Anleitung

Gemeinsam mit der Staatlichen Bibliothek Passau und der Bayerischen Staatsbibliothek in München startete die Neue Presse Verlag-GmbH (NPV) im Juli 2009 ein Großprojekt: die Digitalisierung der Passauer Neuen Presse. Seither werden die Bände von der NPV Seite für Seite eingescannt. Die Staatliche Bibliothek in Passau übernimmt die Qualitätskontrolle und Erschließung der PNP. Für die digitale Nutzung sowie die Volltextsuche aufbereitet werden die Ausgaben anschließend in München von der Bayerischen Staatsbibliothek.

Um die Inhalte des Print-Archivs in eine digitale Fassung zu übertragen, wird eine automatische Texterkennung (OCR) eingesetzt. Nur unter Einsatz dieser Technologie ist es möglich, die enormen Textmengen zu verarbeiten, die sich im Lauf der Jahrzehnte angesammelt haben. Langzeitarchiviert wird das umfangreiche Datenmaterial von der Bayerischen Staatsbibliothek in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Rechenzentrum in München.

Hinweis zum Copyright: Die Webdokumente dürfen nur für private und wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Eine unautorisierte Übernahme ganzer Seiten oder ganzer Beiträge oder Beitragsteile ist nicht zulässig.

Ein gemeinsames Projekt von: PNP BSB SBP

1933

Dr. Hans Kapfinger schreibt als Chefredakteur beim Straubinger Tagblatt jenen Leitartikel, der seine und die Zukuft der Verlagsgruppe Passau bestimmt: Man solle das Kabinett von Adolf Hitler auf seinen Geisteszustand untersuchen. Von den Nazis wird er dafür ins Gefängnis geworfen und nach der Freilassung mit Berufsverbot belegt. Seine hoffnungsvolle Karriere scheint beendet.

1946

Dr. Hans Kapfinger erhält von den amerikanischen Aliierten die Lizenz Nr. 16 zur Herausgabe der Zeitung. Sein Widerstand gegen die Nazis und seine demokratische Gesinnung machen ihn für die Alliierten zum idealen Kandidaten für den Aufbau der bundesdeutschen Presse. Die erste Ausgabe der "Passauer Neue Presse" erscheint mit der Auflage von ca. 105 000 Exemplare am 5. Februar 1946. Noch im selben Jahr wird die Neue Presse Verlags-GmbH gegründet.

1954

Die Passauer Neue Presse erscheint bereits in 15 verschieden Lokalausgaben mit einer täglichen Auflage von 120 000 Exemplaren.

1985

Dr. Hans Kapfinger verstirbt im Alter von 83 Jahren. Er hinterlässt einen grundsoliden, in sich gefestigten Verlag, den er mit publizistischem Engagement und verlegerischer Weitsicht aufgebaut hat.

1988

Für die Verlagsgruppe beginnt eine neue Ära. Franz Xaver Hirtreiter übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung, leitet 1990 die Expansion nach Osten ein und stellt damit die Weichen für die Entwicklung zu einem internationalen Medienkonzern.

1990

Gleich nach dem Fall des Eisernen Vorhangs beginnt man mit dem Erwerb von lokalen Wochen- und regionalen Tageszeitungen in der Tschechischen Republik die heute in der Verlagsgruppe Vltava-Labe-Press (VLP) zusammengeschlossen ist.

1991

Die Verlagsgruppe Passau erwirbt die Mehrheit am Landesverlag in Linz in Österreich und damit an der Oberösterreichischen Rundschau, der größten regionalen Wochenzeitung Österreichs. Mit diesen ersten Auslandsbeteiligungen wächst der Umsatz der Gruppe von rund 100 Mio DM auf rund 400 Mio DM, die Mitarbeiterzahl von rund 780 auf rund 2 400.

1992

Das "Institut für Journalistenausbildung" wird gegründet. Es wurde die Euro-Druckservice AG (EDS) gegründet, in der die Druckaktivitäten der Verlagsgruppe Passau in Deutschland,Österreich, Polen und in der Tschechischen Republik vereint sind.

1994

Das Engagement der Verlagsgruppe Passau in Polen beginnt. Von der französischen Hersant-Gruppe werden Anteile an neun polnischen Regionalzeitungen übernommen. Die "Polskapresse" wird in den folgenden Jahren zu einem der bedeutendsten Zeitungsverlage Polens aufgebaut. Sie ist heute vom Umsatz wie von den Mitarbeiterzahlen die größte Landesgruppe der Verlagsgruppe Passau.

1997

Die Verlagsgruppe Passau erzielt erstmals einen Umsatz von mehr als einer halben Miliarde Euro und beschäftigt 5 500 Mitarbeiter in vier Ländern.

1998

Die Verlagsgruppe Passau steigt beim Genueser Zeitungsverlag "Il Secolo XIX" ein und fasst damit als erster deutscher Verlag bei einer regionalen Tageszeitung in Italien Fuß. Gemeinsam mit den italienischen Partnern bei "Il Secolo XIX" wird eine neue, hochmoderne Zeitungsdruckerei im Genueser Stadtteil San Biagio geplant und gebaut. Die Anteile werden nach drei Jahren wieder verkauft.

1999

Es beginnt das Engagement der Verlagsgruppe Passau in der Slowakei. Zunächst wird die ostslowakische Tageszeitung Luc gekauft, wenig später weitere slowakisch- und ungarisch-sprachige Tages- und Wochenzeitungen im gesamten Land. Ein Jahr später werden diese Titel in ein Joint-Venture mit der SME-Gruppe eingebracht und ein gemeinsamer, im ganzen Land tätiger Verlag für Tages- und Wochenzeitung gegründet.

2000

Die Aktivitäten der Gruppe werden erstmals seit ihrem Bestehen unter einer gemeinschaftlichen Holding der "Verlagsgruppe Passau GmbH" zusammengefasst. Quirin Wimmer als Sprecher der Geschäftsführung und Roland Rager als Geschäftsführer für Finanzen und Controlling leiten die Verlagsgruppe.

2003

Verleger DDr. Axel Diekmann übernimmt die Geschäftsführung der Verlagsgruppe Passau und der Neue Presse Verlags-GmbH.

2004

Seit April kann man die Passauer Neue Presse mit ihren Lokalausgaben auch als E-paper im Internet lesen. Die Neue Presse Verlags-GmbH startet eine umfassende Dezentralisierungsoffensive, um die Nähe der Regionalausgaben zu Lesern und Anzeigenkunden zu erhöhen und neue Möglichkeiten der Qualitätsverbesserung zu eröffnen.

2005

Mit der Planung von Druckereien und Medienzentren in Deutschland, Tschechien und Polen wird der Startschuss gegeben zu einer konzernweiten Investitionsoffensive. Das Hauptaugenmerk der Aktivitäten liegt im Bereich der Zeitungsdrucktechnik und IT-Systeme.

2006

Das neue Passauer Druckzentrum wird in Betrieb genommen. Durch den Neubau des Druckzentrums zählt die Verlagsgruppe Passau in puncto Ausstattung und Maschinentechnik zu den modernsten Verlagen Europas. Mit der "Passauer Neuen Presse" kann die mit ihren Regionalausgaben größte Regionalzeitung Bayerns auf höchstem Standard gedruckt werden. Die 1991 erworbenen Mehrheits-Anteile des Landesverlags im österreichischen Linz werden verkauft. In Tschechien werden zwei Druckbetriebe in Prag und Olmütz erworben. Modernste CTP-Technologien im Bereich der Farbvoreinstellung und Messtechnik kommen zum Einsatz. Die regionalen Tageszeitungen in Tschechien fungieren unter dem Titel "Denik". Damit werden die seit ihrem Erwerb kontinuierlich aufgebauten und gewachsenen Zeitungen enger vernetzt.

2007

Mit dem im polnischen Kattowitz entstandenen Druckzentrum wird eine der modernsten Druckereien Europas in Betrieb genommen. Wie in Tschechien werden auch die regionalen Tageszeitungen in Polen unter der einheitlichen Marke "Polska" zusammengeführt. Die Anteile an der Euro Druck AG (EDS) werden verkauft. Mit diesem Schritt konzentriert sich die Verlagsgruppe verstärkt auf das verlegerische Kerngeschäft.

2009

Dr. Dr. Axel Diekmann übergibt die Geschäftsführung der Verlagsgruppe an seine Tochter Simone Tucci-Diekmann und seinen Sohn Alexander Diekmann. Die Juristin Simone Tucci-Diekmann verantwortet das Verlagsgeschäft in Deutschland und Tschechien. Dipl. Kaufmann Alexander Diekmann ist zuständig für den Drucksektor und die Technik sowie das Verlagsgeschäft in Polen. In Kattowitz wird das neue Medienzentrum eröffnet. In unmittelbarer Nähe zum Druckzentrum der Polskapresse ist in modernster Architektur ein Pressehaus entstanden, in dem mit der "Polska Dziennik Zachodni" die größte Regionalzeitung Polens ihren Sitz hat. Die Anteile an Petitpress (Slowakei) werden getauscht gegen Anteile der VLTAVA-LABE-PRESS (VLP). Damit ist die Verlagsgruppe Passau jetzt Alleingesellschafter bei VLP.
Recte faciendo neminem timebis

Recte faciendo neminem timebis | PNP


"Recte faciendo neminem timebis - Wenn Du recht tust, brauchst Du niemanden zu fürchten" - das war das Motto des Gründers, Verlegers und Herausgebers der Passauer Neuen  Presse, Dr. Hans Kapfinger (gest. 28. Juli 1985). Dieser lateinische Spruch - auf Glas gemalt - war am Eingang des 1952 in der damaligen Neuburgerstraße (heute: Dr. Hans-Kapfinger-Straße) in Passau bezogenen Verlagsgebäudes angebracht. Am Hintereingang, wohlgemerkt. Denn er galt nicht den Besuchern des Verlagsgebäudes, sondern den Mitarbeitern, vorrangig jenen der Redaktion. Und damit all jene, die nicht Latein gelernt hatten, auch verinnerlichen konnten, was dieses Motto besagt, wurde die deutsche Übersetzung in kleinerer Schrift darunter angefügt.
Diese Aufforderung macht deutlich, was Dr. Hans Kapfinger zum Leitmotiv seiner Zeitung machte: Unerschrocken für Recht und Gerechtigkeit einzutreten und sich auch mit den Mächtigen anzulegen, wenn dies notwendig sein sollte.

Dr. Hans Kapfinger

Dr. Hans Kapfinger | PNP

Dr. Hans Kapfinger - PNP


Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil. Die Forderung, unerschrocken und unabhängig zu berichten, die Forderung, nach bestem Wissen und Gewissen die Themen aufzugreifen, die für die Menschen in unserer Region von Bedeutung sind, wird immer wieder aufs Neue betont. Dabei geht es nicht um bohrenden, um investigativen Journalismus um jeden Preis, sondern darum, so umfassend und so konkret wie möglich zu berichten. Und es geht auch darum, Missstände aufzuzeigen, notfalls den Finger in die Wunde zu legen.

Veränderungen sind dennoch notwendig. Nichts geändert hat sich auch an der Grundhaltung, die Dr. Hans Kapfinger im Jahre 1946 und damit vor knapp 60 Jahren für seine Zeitung aufstellte: 'Die Zeitungen der Verlagsgesellschaft sind unabhängige, demokratische, über den Parteien stehende Organe. Sie sind von keiner Interessengruppe abhängig und dienen keiner solchen. Die Zeitungen sind der Förderung der ostbayerischen Lebens- interessen in kultureller, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verpflichtet. Sie stehen auf christlicher Grundlage'.

Grundsätze zu haben bedeutet keineswegs, die Augen vor notwendigen Veränderungen zu verschließen. Auch diese Zeitung hat sich immer wieder verändert, hat sich neuen Anforderungen gestellt, hat sich sowohl inhaltlich wie auch von der äußeren Aufmachung den sich veränderten Lesegewohnheiten und Erwartungen angepasst. Nur, damit hat sie ihre Grundsätze nicht aufgegeben: Wir sind unseren Lesern, den Menschen in Stadt und Land, wir sind dieser Region verpflichtet.

Die Tafel mit dem Wahlspruch von Dr. Hans Kapfinger, die beim Umzug in das neue Verlagsgebäude in der Sperrwies 1995 beinahe verloren gegangen wäre, hat dort einen Ehrenplatz bekommen. Sie hängt nicht mehr am Hintereingang, sondern dort, wo die Entscheidungen für die Zukunft des Verlages gefällt werden: Über der Tür des original eingerichteten Dr. Hans-Kapfinger-Zimmers. Dort finden nur wenige Veranstaltungen statt, u.a. die Gesellschafterversammlung, das höchste Gremium der 'Neuen Presse Verlags GmbH' und der neuen, die internationalen Aktivitäten umfassenden Holding 'Verlagsgruppe Passau GmbH'. Dort ist auch der Zugang zur Geschäftsführung. 'Wenn Du recht tust, brauchst Du niemanden zu fürchten'. Dr. Kapfingers Wahlspruch gilt wie am ersten Tag uneingeschränkt für jeden einzelnen Mitarbeiter des Verlages.

Am 5. Februar 1946 übergab der Chef des amerikanischen Nachrichtenkontrollamts in Bayern, Oberst McMahon, im Passauer Rathaus die Lizenz Nr. 16 zur Herausgabe der Passauer Neuen Presse an Dr. Hans Kapfinger. Damit war auch der Grundstein für die 15 Regionalausgaben der PNP gelegt - für eine Zeitung, die mit der Zeit geht und mittlerweile Flaggschiff eines international tätigen Medienkonzerns in Polen, Tschechien, der Slowakei und Österreich ist.


Ohne die Passauer Neue Presse gäbe es auch keine Regionalausgaben. Die ersten drei Jahre waren die Nachrichten und Berichte aus Städten wie Deggendorf Bestandteil der PNP. Bis zum 3. Dezember 1952 erschienen wöchentlich drei Ausgaben, dann täglich.


Denn am Anfang war notgedrungen nichts weiter als guter Wille. Und eine vorzügliche Reputation. Dr. Hans Kapfinger, im Mai 1933 wegen antinationalistischer Gesinnung verhaftet, galt den Amerikanern als Garant für eine unabhängige, demokratische und freie Presse. Der Grundsatz gilt noch heute: "free people, free press". Ziele der Zeitung waren und sind: die Welt an den Frühstückstisch zu bringen, zu informieren, Sprachrohr der Region zu sein, Heimatgefühl zu geben und Service zu leisten. So wuchs die Leserzahl kontinuierlich und mit ihr der Zeitungsumfang und die Mitarbeiter.


Während die "Gedankenschmieden", die Lokalredaktionen, Geschäftsstellen, Vertrieb und Anzeigen für die Regionalausgaben jeweils vor Ort waren und sind, fand der Druck der Zeitung von Anbeginn an in Passau statt. 1946 genügten noch wenige Autos für die Auslieferung. Heute werden täglich 180 000 Exemplare zwischen Viechtach und Altötting über Fremdspediteure ausgefahren. Damit werden über 500 000 Leser erreicht - bei etwa 660000 Einwohnern sind das 75 Prozent der Bevölkerung.


Die Passauer Neue Presse und ihre Regionalausgaben haben sich technisch und inhaltlich zu universalen Zeitungsausgaben entwickelt, die vor jeder Konkurrenz, aber auch vor sich selbst bestehen können. Und: Die PNP gehört laut Dr. Gerhard Beckmann, Autor und Medienspezialist, zu den zehn besten Tageszeitungen Deutschlands. Ihre Leser und Mitarbeiter wissen es zu schätzen.

Das historische Zeitungsarchiv der Passauer Neuen Presse steht für die Ausgabe Passau ab der Erstausgabe vom 5. Februar 1946 zur Verfügung und wird fortlaufend erweitert. Wenn Sie Artikel aus einer anderen Ausgabe oder einem anderen Zeitraum suchen, finden Sie hier die verschiedenen Möglichkeiten zur Recherche.

Artikelsuche ab 1. Januar 2011

Eine umfangreiche Artikelsuche finden Sie unter www.pnp.de/suche . Hier können Sie bis zum 1. Januar 2011 zurück suchen. Abonnenten der Passauer Neuen Presse haben auf die lokale Berichterstattung ihrer Lokalausgabe vollen Zugriff.

14-Tage-Archiv

Ein Vierzehn-Tage-Archiv steht allen PNP-Paper-Abonnenten unter www.pnp.de/paper zur Verfügung. Hier besteht auch die Möglichkeit, sich einzelne Seiten der Ausgabe vom PNP-Paper (elektonischen 1:1 Version unserer Zeitung) jeden Tag im PDF-Format herunter zu laden und für den privaten Gebrauch zu archivieren.

6-Monate-Archiv

Im Online-Kiosk der Passauer Neuen Presse können Sie die tagesaktuelle Zeitung sowie 6 Monate rückwirkend alle regionalen Ausgaben der Passauer Neuen Presse als PDF-Dokument direkt online kaufen, herunterladen und sofort lesen beziehungsweise für den privaten Gebrauch archivieren.

PNP-Archiv zurück bis 1996

Alle PNP-Berichte seit 19.10.1996 finden Sie auch bei GENIOS, dem Archivportal der deutschsprachigen Medien.
Eine Liste der Suchtreffer ist kostenlos einsehbar. Das Abrufen der vollständigen Artikel ist jedoch kostenpflichtig.
GENIOS Suche
Die Passauer Neue Presse bei GENIOS
Archivbestand ab 01.10.1996

Ältere Ausgaben

Für noch ältere Ausgaben müssen wir Sie auf das Print-Archiv der Passauer Neuen Presse verweisen, das Sie unter der Telefon-Nummer 0851/802-268 werktags von 10 - 12 Uhr erreichen können.

Geburtstags-Ausgabe

Wenn Sie einem lieben Menschen eine Kopie der Originalzeitung seines Geburtsdatums schenken möchten, erhalten Sie ebenfalls unter der Telefon-Nummer 0851/802-733 entsprechende Auskunft.

Um Ihnen den Einstieg in das historische Zeitungsarchiv zu erleichten, finden Sie hier eine Video-Anleitung, die sich in folgende Bereiche gliedert:



Bitte wählen Sie ein Jahr:
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Das historische Zeitungsarchiv der Passauer Neuen Presse steht derzeit für die Ausgabe Passau bis zum Jahr 1965 zur Verfügung, wird aber fortlaufend erweitert. In den ersten Jahren erschien die PNP nur zwei- bis dreimal pro Woche, später sechsmal.

Suche im historischen Zeitungsarchiv:


Ein Geschenk für jeden Anlass


Geburtstagszeitung Bereiten Sie einem lieben Menschen eine ganz besondere Freude: Mit einer Geschenkzeitung aus unserem Zeitungsarchiv. Egal ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderes Jubiläum - eine historische Zeitung ist eine außergewöhnliche Geschenkidee. Teilen Sie uns einfach das gewünschte Datum mit. Wir drucken für Sie eine kostenpflichtige Kopie der Originalzeitung in DIN A3 aus, gerne auch auf Elefantenpapier.

Wenden Sie sich für weitere Informationen und Preisinfos bitte an Frau Büchner oder füllen Sie das Kontaktformular auf einer Zeitungsseite aus.


Kontaktdaten:

Frau Corinna Büchner
Telefon-Nummer:
E-Mail-Adresse:

0851/802-733
zeitungsarchiv@pnp.de