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Vilshofen  |  16.11.2012  |  17:17 Uhr

Der Allinger Kreis ist schon zu erkennen

von Helmuth Rücker

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Die von der Stadt eingeladenen Vertreter von Bauamt, Politik, Stadtverwaltung und Baufirma verzichteten auf einen symbolischen Spatenstich. Sie stellten sich am künftigen Innenrand der Fahrbahn auf. Der Kreisverkehr erhält einen Durchmesser von 50 Metern. Das sind zehn mehr als normal, "wegen der hohen Verkehrsbelastung".

Die von der Stadt eingeladenen Vertreter von Bauamt, Politik, Stadtverwaltung und Baufirma verzichteten auf einen symbolischen Spatenstich. Sie stellten sich am künftigen Innenrand der Fahrbahn auf. Der Kreisverkehr erhält einen Durchmesser von 50 Metern. Das sind zehn mehr als normal, "wegen der hohen Verkehrsbelastung".

Die von der Stadt eingeladenen Vertreter von Bauamt, Politik, Stadtverwaltung und Baufirma verzichteten auf einen symbolischen Spatenstich. Sie stellten sich am künftigen Innenrand der Fahrbahn auf. Der Kreisverkehr erhält einen Durchmesser von 50 Metern. Das sind zehn mehr als normal, "wegen der hohen Verkehrsbelastung".


 Georg Krenn, inmitten des künftigen Kreisverkehrs in Linda stehend, sagt: "Ich bin überglücklich." Gewöhnlich knallen bei solchen Anlässen die Korken, es wird − egal wie das Wetter ist − Sekt gereicht. Doch es kommt am Freitag beim offiziellen Auftakt des Projekts "Kreisverkehr" an der Allinger Straße nicht einmal zum symbolischen Spatenstich. Denn die Freude, dass es "endlich losgeht", ist getrübt.

 Der Allinger Kreisel ist Bestandteil der Ostumfahrung von Vilshofen. Doch diese wurde vom Bund Naturschutz beklagt, das Verfahren läuft noch. Am 3. Dezember ist die mündliche Verhandlung. Niemand wagt es daher, vom Baubeginn der Ostumfahrung zu sprechen, könnte das doch die Gegner der Trasse provozieren und das Gericht eine überschwängliche Freude oder ein falsches Wort falsch interpretieren. Also gab es bei der anschließenden Einkehr im Café Bellini lediglich bescheidene Getränke und Weißwürste.

Der Bauplan macht deutlich, wie der Kreisverkehr in die Gegebenheiten einzuordnen ist: Die jetzige Aidenbacher Straße verläuft entlang der Geschäftszeile. Teile davon werden renaturiert. Es gibt zunächst einmal erst nur vier Äste. Sollte die Umgehungsstraße gebaut werden, käme ein fünfter dazu.  − F.: Rücker

Der Bauplan macht deutlich, wie der Kreisverkehr in die Gegebenheiten einzuordnen ist: Die jetzige Aidenbacher Straße verläuft entlang der Geschäftszeile. Teile davon werden renaturiert. Es gibt zunächst einmal erst nur vier Äste. Sollte die Umgehungsstraße gebaut werden, käme ein fünfter dazu.  − F.: Rücker

Der Bauplan macht deutlich, wie der Kreisverkehr in die Gegebenheiten einzuordnen ist: Die jetzige Aidenbacher Straße verläuft entlang der Geschäftszeile. Teile davon werden renaturiert. Es gibt zunächst einmal erst nur vier Äste. Sollte die Umgehungsstraße gebaut werden, käme ein fünfter dazu.  − F.: Rücker




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585564
Vilshofen
Der Allinger Kreis ist schon zu erkennen
 Georg Krenn, inmitten des künftigen Kreisverkehrs in Linda stehend, sagt: "Ich bin überglücklich." Gewöhnlich knallen bei solchen Anlässen die Korken, es wird − egal wie das Wetter ist − Sekt gereicht. Doch es ko
http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt_und_landkreis_passau/vilshofen/585564_Der-Allinger-Kreis-ist-schon-zu-erkennen.html
2012-11-16 17:17:00
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