
Großaufgebot an der Donau: Mit 30 Einsatzkräften suchten Polizei, Feuerwehren und Wasserwacht nach dem 88-Jährigen, der vermutlich in die Donau gegangen war. − Foto: Fischer
Großaufgebot an der Donau: Mit 30 Einsatzkräften suchten Polizei, Feuerwehren und Wasserwacht nach dem 88-Jährigen, der vermutlich in die Donau gegangen war. − Foto: Fischer
Großaufgebot am Donnerstagfrüh an der Donau bei Vilshofen (Landkreis Passau): 30 Einsatzkräfte waren vier Stunden lang im Einsatz, um nach einem 88-jährigen Vilshofener zu suchen, der einen Abschiedsbrief hinterlassen und darin angekündigt hatte, dass er in die Donau gehen wolle. Sein Wagen war an der Uferpromenade geparkt, an der Schiffsanlegestelle fanden die Beamten seine Schuhe. Kurz vor Mittag fand die Wasserschutzpolizei die Leiche des Rentners auf Höhe Sandbach in der Mitte der Donau treibend.
Die Wasserwacht suchte mit vier Booten den Fluss ab, die Feuerwehren Vilshofen, Windorf und Sandbach waren im Einsatz. Auch ein Hubschrauber, der mit einer Wärmebildkamera ausgestattet ist, versuchte den Mann zu orten. Da die Wassertemperatur der Donau zwischen 8 und 10 Grad Celsius liegt, war die Überlebenschance von Anfang an sehr gering, sagte Andreas Dietz, der Einsatzleiter der Wasserrettung.. − fi
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