
Willi Stauder (v. li.), Vorsitzender der Rumänienhilfe Aicha vorm Wald, Peter Sterner, Herbert Betzner, Alois Fuchs, Josef Altmann, Alois Ascher, Klara Stauder, Alois Hausner, Franziska und Franz Töpfl und Hans Holzer legten fleißig mit Hand an, um den Lastwagen mit gespendeten Möbeln, Kartonen mit Altkleidern und Alete-Nahrung zu füllen. − Foto: Wildfeuer
Willi Stauder (v. li.), Vorsitzender der Rumänienhilfe Aicha vorm Wald, Peter Sterner, Herbert Betzner, Alois Fuchs, Josef Altmann, Alois Ascher, Klara Stauder, Alois Hausner, Franziska und Franz Töpfl und Hans Holzer legten fleißig mit Hand an, um den Lastwagen mit gespendeten Möbeln, Kartonen mit Altkleidern und Alete-Nahrung zu füllen. − Foto: Wildfeuer
Bild herunterladenÜber 50 000 Becher Alete-Kindernahrung des Nestle-Konzerns und eine hohe Summe an Spendengeldern aus dem gesamten Landkreis, vor allem aus Vilshofen, freut sich die Rumänienhilfe der Pfarrcaritas Aicha vorm Wald. Damit kann die Einrichtung ihre Hilfstransporte in den Banat aufrechterhalten.
"Wir haben 5000 Kilo Alete-Babynahrung erhalten", erzählt Willi Stauder, Vorsitzender der ehrenamtlich agierenden Rumänienhilfe der Pfarrcaritas Aicha. Dies seien 50 000 Mahlzeiten für Kleinkinder. Ein Fahrer des Nestle-Konzerns aus Weiding im Landkreis Mühldorf lieferte die Becher am Dienstagabend im Lager der Rumänienhilfe in Eging am See ab.
Der Vorsitzende würdigt die große Unterstützung der Bevölkerung. 140 Spender überwiesen im Rahmen einer Weihnachtsaktion Geld, um der Rumänienhilfe weiterhin Hilfslieferungen zu ermöglichen. Die Spendensumme reiche aus, um acht bis neun Hilfstransporte nach Rumänien zu finanzieren. Die Rumänienhilfe benötige dafür rund 12 000 Euro.
Die zahlreichen Geldspenden, mit denen es möglich ist, die Hilfslieferungen aufrecht zu erhalten, seien für den Nestle-Konzern Anlass gewesen, wieder Alete-Nahrung zu schicken, sagte Willi Stauder. − tw
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