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Vilshofen  |  18.01.2011  |  14:23 Uhr

Hochwasserschutz macht sich bezahlt

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Aus der Luft lässt sich das Ausmaß des jüngsten Hochwassers gut analysieren. Pleinting (im Vordergrund) wird durch den Damm der B 8 geschützt. Der Ausbau des Schutzes für Hofkirchen (Bildmitte) läuft gegenwärtig, er hat funktioniert.  −&

Aus der Luft lässt sich das Ausmaß des jüngsten Hochwassers gut analysieren. Pleinting (im Vordergrund) wird durch den Damm der B 8 geschützt. Der Ausbau des Schutzes für Hofkirchen (Bildmitte) läuft gegenwärtig, er hat funktioniert.  −&

Aus der Luft lässt sich das Ausmaß des jüngsten Hochwassers gut analysieren. Pleinting (im Vordergrund) wird durch den Damm der B 8 geschützt. Der Ausbau des Schutzes für Hofkirchen (Bildmitte) läuft gegenwärtig, er hat funktioniert.  −&


Der Pegel der Donau erreichte beim jüngsten Hochwasser in Vilshofen einen Höchststand von 6,43 Meter, im August 2002 beim letzten großen Hochwasser waren es 6,53 Meter gewesen. Größere Schäden entstanden nicht − dank eines gut funktionierenden und wirkungsvollen Hochwasserschutzes. Allein zwischen Hofkirchen und Windorf wurden bzw. werden noch aktuell zwölf Millionen Euro investiert. „Dann haben wir aus heutiger Sicht einen optimalen Schutz erreicht“, sagt Josef Feuchtgruber vom Wasserwirtschaftsamt. Dieser Schutz mit Deichen, mobilen Elementen und Pumpwerken orientiert sich am 100-jährlichen Hochwasser. Das Hochwasser vom Wochenende wird als 10-jährliches Hochwasser eingestuft. − hr



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27680
Vilshofen
Hochwasserschutz macht sich bezahlt
Der Pegel der Donau erreichte beim jüngsten Hochwasser in Vilshofen einen Höchststand von 6,43 Meter, im August 2002 beim letzten großen Hochwasser waren es 6,53 Meter gewesen. Größere Schäden entstanden nicht − dank
http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt_und_landkreis_passau/vilshofen/27680_Hochwasserschutz-macht-sich-bezahlt.html?em_cnt=27680
2011-01-18 14:23:00
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