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Rotthalmünster  |  03.12.2012  |  17:41 Uhr

Neue Ideen für den alten Pfarrstadel

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Was wird aus dem Pfarrstadel? Diese Frage stellt man sich seit Jahren in Rotthalmünster. Jetzt hat das Investoren-Ehepaar Maris und Horst Dawin im Marktgemeinderat Sanierungspläne präsentiert. Sie wollen Wohnungen für das Zusammenleben von Alt und Jung schaffen − das wäre eine Innovation in Niederbayern.  − Foto: Jörg Schlegel

Was wird aus dem Pfarrstadel? Diese Frage stellt man sich seit Jahren in Rotthalmünster. Jetzt hat das Investoren-Ehepaar Maris und Horst Dawin im Marktgemeinderat Sanierungspläne präsentiert. Sie wollen Wohnungen für das Zusammenleben von Alt und Jung schaffen − das wäre eine Innovation in Niederbayern.  − Foto: Jörg Schlegel

Was wird aus dem Pfarrstadel? Diese Frage stellt man sich seit Jahren in Rotthalmünster. Jetzt hat das Investoren-Ehepaar Maris und Horst Dawin im Marktgemeinderat Sanierungspläne präsentiert. Sie wollen Wohnungen für das Zusammenleben von Alt und Jung schaffen − das wäre eine Innovation in Niederbayern.  − Foto: Jörg Schlegel


Hat der Dornröschenschlaf des Pfarrstadels bald ein Ende? In der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderats hat Projektentwickler Josef Gerstl aus Bad Griesbach das Vorhaben der in Malching ansässigen Maris Dawin GmbH vorgestellt, in dem über 100 Jahre alten Gebäude eine neue Form des betreuten Wohnens einzurichten. "In Familia" ist die Idee betitelt, die dafür steht, Alt und Jung zusammen zu bringen, eine Art Großfamilie zu schaffen, auch wenn keine echten familiären Bande bestehen. Gemeinsam mit den Kapitalgebern, dem Ehepaar Maris und Horst Dawin, warb Josef Gerstl für das Projekt.

Er stellte sich als Profi der Branche vor, der in mehr als 40 Jahren vor allem im Bereich Seniorenwohnen "über 1000 Wohnungen entwickelt" hat. In Zusammenarbeit mit der Maris Dawin GmbH, die als Anbieter von Bauunternehmen firmiert, suche er "die richtigen Objekte" aus. Unter anderem entstand in Pocking auf dem Areal des ehemaligen Hotels Rauch in Kooperation mit der AWO eine Wohnanlage. Für das neue Projekt benötige man nicht den gesamten Pfarrstadel, führte Josef Gerstl aus, für bauliche Zwecke sei das Grundstück insgesamt wichtig. Das Erdgeschoss des Pfarrstadels könne für Gemeinschaftsräume und ein kleines Gasthaus dienen, im Dachgeschoss stellt er sich ein "Rottaler Kunstzentrum" vor.  − carMehr zu diesem Thema lesen Sie in der Dienstagsausgabe (4.12.) der Passauer Neuen Presse (Ausgabe Pocking/Bad Füssing/Bad Griesbach).



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