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Rotthalmünster  |  30.11.2012  |  18:13 Uhr

Poller verhindern wildes Parken in der Griesbacher Straße

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Wie müssen die Poller an der Straße gesetzt werden, damit ein Bus dran vorbei kommt? Die Probe aufs Exempel machte Ingenieur Johann Wagmann mit Gemeinderat und Busunternehmer Karl Auer (im Bus) − das hatten sie spontan in der Sitzung des Marktrats vereinbart. Auch Bürgermeister Franz Schönmoser war auf das Ergebnis gespannt.  − Foto: Jörg Schlegel

Wie müssen die Poller an der Straße gesetzt werden, damit ein Bus dran vorbei kommt? Die Probe aufs Exempel machte Ingenieur Johann Wagmann mit Gemeinderat und Busunternehmer Karl Auer (im Bus) − das hatten sie spontan in der Sitzung des Marktrats vereinbart. Auch Bürgermeister Franz Schönmoser war auf das Ergebnis gespannt.  − Foto: Jörg Schlegel

Wie müssen die Poller an der Straße gesetzt werden, damit ein Bus dran vorbei kommt? Die Probe aufs Exempel machte Ingenieur Johann Wagmann mit Gemeinderat und Busunternehmer Karl Auer (im Bus) − das hatten sie spontan in der Sitzung des Marktrats vereinbart. Auch Bürgermeister Franz Schönmoser war auf das Ergebnis gespannt.  − Foto: Jörg Schlegel


Möblierung − das ist die offizielle Bezeichnung für die Ausstattung von freien Flächen mit Bäumen, Pflanztrögen, Bänken, Pollern und anderem. Nachdem die Griesbacher Straße in Rotthalmünster im Zuge der Neubebauung des ehemaligen Wochinger-Areals nahezu fertig ausgebaut ist, hat sich der Marktgemeinderat in seiner jüngsten Sitzung Gedanken über die Möblierung des öffentlichen Bereichs rund um den neuen Edeka-Mark gemacht. Eine Entscheidung musste unbedingt fallen: Sollen Poller − in diesem Fall Stahlstempen − am Gehweg auf der Ostseite im Abstand von 2,50 Metern gesetzt werden, um wildes Parken zu unterbinden? Dieser Beschluss war dringend nötig, denn bei den Pflasterarbeiten tags darauf mussten Vorkehrungen getroffen werden, damit die Poller später befestigt werden können. Das entsprechende Votum wurde dann auch gefasst. Über die weitere Möblierung, die der Planer Johann Wagmann vorgestellt hatte, soll jedoch zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden. Man solle "erst mal alles wirken lassen, dann tun wir uns leichter", formulierte es Markrätin Sonja Hennhöfer. − carEinen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe der PNP.



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