
Ausblick auf die Bäderlandschaft des Johannesbads: Dr. Johannes Zwick, (3.v.r.), Ministerpräsident Horst Seehofer und Johannesbad-Vorstand Helmut Karg. − Foto: Schlegel
Ausblick auf die Bäderlandschaft des Johannesbads: Dr. Johannes Zwick, (3.v.r.), Ministerpräsident Horst Seehofer und Johannesbad-Vorstand Helmut Karg. − Foto: Schlegel
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer war am Freitagnachmittag im Johannesbad in Bad Füssing. Vor den "Bad Füssinger Gesprächen" und einem Rentengipfel mit den Spitzenvertretern der Rentenversicherungen nahm sich der Ministerpräsident Zeit für einen Rundgang durch den Innenbereich des Johannesbads.
Und was er sah, das gefiel Horst Seehofer offenbar. "Das, was ich hier sehe, ist Lichtjahre von den Verhältnissen entfernt, als ich noch Gesundheitsminister war", lobte Seehofer Johannesbad-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Johannes Zwick. Die alte Kur, so der Ministerpräsident, wäre nicht zukunftsfähig gewesen.
Natürlich nutzte Dr. Johannes Zwick die Gelegenheit, dem Ministerpräsidenten einige Wünsche mit auf den Weg zu geben. So nannte Zwick die schnelle Realisierung der A94 wegen der besseren Anbindung an den Ballungsraum München, die Möglichkeit, dass das Förderprogramm für Kur- und Heilbäder auch für private Anbieter zugänglich wird, und einen leichteren Zugang für chinesische Mediziner zum deutschen Arbeitsmarkt. Zwicks Fazit: "Was wir brauchen, ist ein klares Ja zu den Kurorten, gerade was die Themen Arbeitsfähigkeit und Prävention betrifft." − redMehr zu diesem Thema lesen Sie in der Samstagsausgabe (1. Dezember) der Passauer Neuen Presse (Ausgabe Pocking/Bad Füssing/Bad Griesbach).
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