• regioevent.de
  • mydealbayern.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de


pnp.de 19.06.2013

Login

   Jetzt registrieren!   Passwort vergessen?




RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




Aigen am Inn  |  16.11.2012  |  15:08 Uhr

In der Ukraine Soldatengrab des Onkels entdeckt

Lesenswert (10) Lesenswert Weitersagen Weitersagen drucken Drucken






Auf einer Granitstele im Friedhof von Potelitsch nahe Lemberg stießen Georg Rothbauer (l.) und Martin Lobmeyer auf den Namen des am 19. April 1944 bei Lemberg gefallenen Aigeners Max Kalleder.  − Foto: Wimmer

Auf einer Granitstele im Friedhof von Potelitsch nahe Lemberg stießen Georg Rothbauer (l.) und Martin Lobmeyer auf den Namen des am 19. April 1944 bei Lemberg gefallenen Aigeners Max Kalleder.  − Foto: Wimmer

Auf einer Granitstele im Friedhof von Potelitsch nahe Lemberg stießen Georg Rothbauer (l.) und Martin Lobmeyer auf den Namen des am 19. April 1944 bei Lemberg gefallenen Aigeners Max Kalleder.  − Foto: Wimmer


Beerdigt an der Straßengabel 1,5 Kilometer südostwärts des Dorfes Shukon, beerdigt am 12.12.1941 im deutschen Soldatenfriedhof zu Artemosk oder einfach nur beerdigt in Russland: So liest man es 78 Mal im Sterbebuch der Pfarrei Aigen. Angeregt von Georg Rothbauer brachen Karl Altroggen, Martin Lobmeyer und Alfons Wimmer, allesamt Mitglieder der Aigener Krieger- und Soldatenkameradschaft, zusammen mit einer Reisegruppe des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorg, zu einer 13-tägigen langen Kriegsgräberreise per Bus nach Weißrussland, Russland und die Ukraine auf. "Die Erzählungen des Vaters, der dort als Soldat schwere Kriegsjahre durchlitt, haben mich dazu bewogen, diese Gebiete einmal selbst kennenzulernen", erzählt Alfons Wimmer. In Kiew stieß Martin Lobmeyer auf den Granitstelen auf den Namen seines Onkels Friedrich Lobmeier und des Verwandten Georg Lobmeier. Eine weitere Entdeckung machte das Quartett in Potelitsch nahe Lemberg mit seinen 12 000 Toten. Hier fanden sie den Namen des Aigeners Max Kalleder, gefallen am 19. April 1944. Bei Gelegenheit werden die Aigener zusammen mit vielen geschossenen Bildern über ihre Erlebnisse einem interessierten Publikum berichten. − diMehr zu diesem Thema lesen Sie in der Samstagsausgabe (17.11.) der Passauer Neuen Presse (Ausgabe Pocking/Bad Füssing/Bad Griesbach).












Sicherheitscode:



Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2013
Dokument erstellt am 2012-11-16 15:06:36







Anzeige




ANZEIGE WIRD GELADEN... SchliessenSchliessen
Inhalt wird geladen...


Angebote aus der Region




Munding Goldankauf
Wohlfühltherme





Vernetzen Sie sich mit uns auf folgenden Seiten:

Die Passauer Neue Presse auf Facebook Die Passauer Neue Presse bei Google+ Der Youtube-Kanal der Passauer Neuen Presse Die Passauer Neue Presse bei Twitter Die Passauer Neue Presse bei Xing RSS-Feeds der Passauer Neuen Presse



Anzeige



immobilien.pnp.de





 − Foto: PNP

Mehrmals haben sich in den vergangenen Tagen Leser der PNP gemeldet und daraufhin gewiesen...



Eine Frau ist am Dienstagmorgen tot aus dem Pockinger Baggersee geborgen worden.  − Foto: Jörg Schlegel

Ein Mitarbeiter der Gemeide Pocking hat am Dienstagmorgen eine leblose Frau aus dem Pockinger...



Wie eine große Badewanne sah der Stadtplatzbrunnen Dienstagfrüh aus: Unbekannte hatten Shampoo und Duschgel hineingekippt, das verursachte Schaumberge − und Sachschaden.  − F.: Gerleigner/rogerimages.de

Sie sahen vielleicht lustig aus, die Schaumberge, die sich am Dienstagfrüh auf dem...



Umweltminister Marcel Huber hier beim Besuch in Deggendorf mit v.l. MdL Bernd Sibler, Deggendsorfs Landrat Christian Bernreiter und OB Christian Moser.  − Foto: Binder

Bayerns Umweltminister Marcel Huber (CSU) hat erneut auf die Kritik aus der Stadt Passau reagiert...



Proppenvoll war der Kirchenplatz in der Passauer Innstadt am Montag beim Konzert von Moop Mama (rechts, Sänger Keno Langbein).  − Foto: Duschl

Allmählich kehrt wieder so etwas wie Normalität ein an Orten, wo man vor einer Woche noch was ganz...





In Schärding stieg der Inn auf eine Höhe von 10,80 Metern an. Davor konnte die Altstadt nicht gesichert werden. Richard Armstark ist überzeugt, dass das Wasser nicht in diese Extreme gestiegen wäre, gäbe es Retentionsflächen. Auch Passau hätte von ihnen profitiert.  − F.: Weilhart

Nicht zum ersten Mal war der Inn wieder das große Hochwasser-Problem. "Er führt schon bei normalem...



Zirka drei Monate dürfte es dauern, die Zahnarztpraxis in der Jochensteiner Straße herzurichten. Die gestapelten Sandsäcke zeugen vom Kampf gegen die Fluten letzte Woche. Der Zahnarzt findet derweil Unterschlupf in den Räumen, aus denen er im Oktober weggezogen war.  − Fotos: Riedlaicher/Luger

Dr. Rainer Luger ist von der Erschöpfung gezeichnet. Vor eineinhalb Wochen hatte er wie viele andere...



Weil die Prognose viel zu niedrig war, brachte sich Passau selbst in eine Falle: Sandsäcke wurden verbaut statt die Gebäude zu räumen.  − Foto: Jäger

OB Jürgen Dupper hat einen Brief an Umweltminister Marcel Huber geschrieben...



 − Foto: PNP-Archiv

Im Bereich Kurzeichet wurde am Sonntag um 15.45 Uhr ein Rollerfahrer in der Linkskurve von einem...



Sorgenvoller Blick bei Oberbürgermeister Jürgen Dupper: Die Schäden sind enorm.  − Foto: Thomas Jäger

Das Umweltministerium hat Kritik aus Passau widersprochen, dass die Stadt nicht ausreichend vor dem...





3300 Kilometer ist Robert Leber schon im Laufe seiner Grenztour geradelt, von Müdigkeit keine Spur. In Hauzenberg hieß ihn Horst Wallner willkommen, der sich für die Passauer Leukämiehilfe engagiert.  − Foto: Neumeier

Name: Robert Leber, Beruf: Pensionär. So steht es auf der Homepage von "Lebertour 2013"...



Eine knapp 10 Kilometer lange motorisierte Schlange machte sich gestern Mittag von der Brauerei Hacklberg aus auf eine 80 Kilometer lange Tour rund um Passau, die auch verletzungs- und unfallfrei blieb.  − Fotos: Kaiser/rogerimages.de

Eine ganz neue Dimension der Nächstenhilfe haben 1015 Biker vorwiegend aus Niederbayern...



In Schärding stieg der Inn auf eine Höhe von 10,80 Metern an. Davor konnte die Altstadt nicht gesichert werden. Richard Armstark ist überzeugt, dass das Wasser nicht in diese Extreme gestiegen wäre, gäbe es Retentionsflächen. Auch Passau hätte von ihnen profitiert.  − F.: Weilhart

Nicht zum ersten Mal war der Inn wieder das große Hochwasser-Problem. "Er führt schon bei normalem...



Um 1,50 Meter hatte der Inn auf seinem Höchststand die Oberkante der Ufermauer überstaut. Weil das Wasser zudem mit ziemlicher Geschwindigkeit durch die Vornbacher Enge rauschte, wurden Weg und Mauer erheblich beschädigt. Derzeit wird der Radweg auf Neuburger Gemeindegebiet wieder hergerichtet. Bis Ende der Woche sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.  − Foto: Geisler/rogerimages.de

Nach dem verheerenden Hochwasser fließt der Verkehr vielerorts wieder ungehindert auf den Straßen...



Wann legt sie ab? Weil noch einige Genehmigungen ausstehen kann die Jungfern-Fahrt der "Neuhaus" wohl erst Ende Juni stattfinden. Das Kassenhäuschen auf dem Bild steht bis dahin noch einsam am Innufer.  − Foto: Nöbauer

Erst das langwierige Wasserrechts-Verfahren – dann auch noch das Inn-Hochwasser...