
Überblick über das neue Revier: Richard Gerauer (l.) und sein Geselle Sebastian Kaiser sind ab sofort für rund 2300 Gebäude in Bad Griesbach, Haarbach und Ortenburg zuständig. − Foto: Jörg Schlegel
Überblick über das neue Revier: Richard Gerauer (l.) und sein Geselle Sebastian Kaiser sind ab sofort für rund 2300 Gebäude in Bad Griesbach, Haarbach und Ortenburg zuständig. − Foto: Jörg Schlegel
Der Kehrbezirk Bad Griesbach hat einen neuen Chef: Richard Gerauer löst Willi Hutsteiner als Bezirkskaminkehrermeister ab, seit vergangenem Mittwoch ist er im Amt. Ab 1. März hilft ihm sein neuer Geselle Simon Kaiser. Beide kommen aus der Region − für Gerauer "ein Riesenglück", so nahe der Heimat einen eigenen Kehrbezirk bekommen zu haben.
Denn das ist keine Selbstverständlichkeit, weiß der gebürtige Pockinger: In Niederbayern gibt es derzeit 167 Kehrbezirke, nur 27 davon im Landkreis Passau. Ein Bezirk wird immer für sieben Jahre vergeben, da sind die Wirkungskreise der Schornsteinfeger natürlich recht begehrt. Im Bad Griesbacher Gebiet, das sich über die Kurstadt, Haarbach und Umgebung und einen Teil von Ortenburg erstreckt, wurde das "Revier" von Kaminkehrermeister Willi Hutsteiner frei, weil er in Ruhestand geht. Richard Gerauer, der in den vergangenen drei Jahren viele Weiterbildungen und seinen Meister gemacht hat, hat sich beworben und den Zuschlag bekommen. "Das ist optimal, weil ich heimatnah arbeiten wollte", freut sich der 33-Jährige. Bis 14. Februar 2019 hat ihn die Regierung von Niederbayern als neuen Bezirkskaminkehrermeister bestellt. − rotMehr zu diesem Thema lesen Sie in der Montagsausgabe (20. Februar) der Passauer Neuen Presse (Ausgabe Pocking/Bad Füssing/Bad Griesbach).
Die Aussicht auf den schönen Gewinn war verlockend. So verlockend, dass eine 77-Jährige einer dreisten Betrügerbande auf den Leim gegangen ist. Und nun ist die Dame nicht etwa − wie ihr versprochen worden war − Besitzerin eines nagelneuen Audi, sondern um mehrere tausend Euro ärmer. Geld, das sie den Betrügern Schritt für Schritt überwiesen hat...
Für nicht wenig Gesprächsstoff und vielerlei Spekulationen nicht nur im Pfarrverband Aigen-Egglfing-Kirchham hat am 11. Januar dieses Jahres die Ankündigung von Pfarrer Alfred Hable gesorgt, dass er den Pfarrverband verlassen und sich ein neues Aufgabengebiet suchen wird. Wohin geht er? Wer wird sein Nachfolger? Diese Fragen waren seither im Pfarrverband immer wieder zu hören...
Gut 100 000 Euro hat sie gekostet, Staatsminister Helmut Brunner hat sie im Juni 2010 Jahren mit einem großen Festakt eröffnet − aber jetzt ist der Lack an vielen Stellen ab: Die Waldwunderwelt im Steinkart am Rand von Bad Griesbach braucht schon wieder eine Schönheitskur. Das Thema brachte Georg Greil (FWG), als Förster eng mit dem Projekt verbunden...
Azubis sind mittlerweile gefragt wie nie zuvor. Allein im Bereich Pocking sind laut Arbeitsagentur von 448 gemeldeten Ausbildungsstellen derzeit noch 250 unbesetzt. "Auf einen Bewerber kommen rein rechnerisch also 1,8 Ausbildungsstellen", erläutert Dr. Klaus Stein, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Passau...
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Der Vorstoß der Stadt Simbach, die die Spuren drei und vier als "Steuerverschwendung" gegeißelt hat...
55 jungen Christen aus der Pfarrei Vilshofen sind am Montagvormittag in der Stadtpfarrkirche gefirmt...
Selten geht es so international zu in Fürstenstein wie an diesem Freitag: 80 Gäste aus Frankreich...
Man kann nur hoffen, dass in einer Woche das Wetter mitspielt: Auf die feier- und feuerwerkfreudigen...
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