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Passau  |  23.01.2013  |  16:52 Uhr

Bürokratie stoppt Stehpaddler an Linzer Schleuse

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Im Schneesturm nach Wien paddeln − das wollten die Extremsportler Philipp Benda und Ernst Wallinger eigentlich durchhalten. Letztlich scheiterte die Exkursion an der Frage, ob sie mit ihren Brettern gefahrenfrei geschleust werden können.  − Foto: Wallinger

Im Schneesturm nach Wien paddeln − das wollten die Extremsportler Philipp Benda und Ernst Wallinger eigentlich durchhalten. Letztlich scheiterte die Exkursion an der Frage, ob sie mit ihren Brettern gefahrenfrei geschleust werden können.  − Foto: Wallinger

Im Schneesturm nach Wien paddeln − das wollten die Extremsportler Philipp Benda und Ernst Wallinger eigentlich durchhalten. Letztlich scheiterte die Exkursion an der Frage, ob sie mit ihren Brettern gefahrenfrei geschleust werden können.  − Foto: Wallinger


Sie wollten 300 Kilometer auf der Donau paddeln, im Stehen bei Schnee und Eis. Am vergangenen Mittwoch schmissen sich die Extremsportler Philipp Benda (40) und Ernst Wallinger (40) in die Fluten der Donau. Von Passau nach Wien wollten die Niederösterreicher aus Brunn am Gebirge mit dem Stand-Up-Paddle fahren, ohne Unterbrechung. Doch ein Schleusenwart, besser gesagt die Schleusen-Bürokratie, machte den beiden einen Strich durch die Rechnung: Die Exkursion scheiterte am Wallsee bei Linz, weil die Frage nicht geklärt werden konnte, ob es sich bei den Paddlern um ein Ruderboot handelt oder nicht. Bis dahin hatten Benda und Wallinger schon 48 Stunden auf dem Brett verbracht, kaum geschlafen, gegessen oder getrunken.

Dabei fing in Passau alles so gut an: Am Römerplatz hievten die 40-Jährigen ihre mit Gepäck beschnürten Bretter in das Wasser der Donau, nach zwei Minuten waren sie schon bis zur Ortsspitze gepaddelt. Auf ihrer Flussfahrt nutzten die Paddler die Strömung der Donau, mussten ihr Brett aber immer ausbalancieren, gerade halten. Nur selten konnten sie mit dem Paddeln pausieren, weil sie der Seitenwind Richtung Ufer drückte. Am ersten Tag ihrer Paddel-Reise schliefen die Extremsportler nur etwa drei Stunden.  − dwaMehr zu diesem Thema lesen Sie in der morgigen Ausgabe der Passauer Neuen Presse.



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