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Artikel Panorama

Passau  |  21.01.2013  |  05:00 Uhr

Zwei Niederbayern wollen mit neuer Partei ins Rennen

Die Mitglieder von "Deutschlands Direkte Bürgerdemokratie" nennen "Bürgerkammer" als Ziel − Anfänge auf Facebook

von Christoph Maier

Lesenswert (7) Lesenswert 12 KommentareKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken






Mehr Mitsprachemöglichkeiten für die Bürger − das ist das Hauptziel der Partei "Deutschlands Direkte Bürgerdemokratie" (DDB). Ihr Bundesvorsitzender Christian Loibl und sein Stellvertreter Ludwig Schmidlehner haben ein ehrgeiziges Ziel: Bereits ein knappes Jahr nach der Parteigründung im vergangenen Oktober wollen sie bei der Bundestagswahl antreten. Als Hauptziel nennen die beiden Niederbayern, eine "Bürgerkammer" als gesetzgebendes Verfassungsorgan neben Bundestag und -rat einzuführen.



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Angefangen habe alles mit der Diskussion um die Art und Weise der Einführung des Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM im sozialen Netzwerk Facebook. "Bei diesem Thema haben die Volksvertreter verantwortungslos gehandelt", sagt Schmidlehner. Aus den Arbeitsgemeinschaften, die sich dort gegründet hätten, sei dann im Oktober 2012 die DDB gegründet worden. Die Partei habe bundesweit mittlerweile etwa 120 Mitglieder. Der erste Landesverband hat sich in Bayern Anfang Januar gegründet, ein weiterer soll am 26. Januar in Nordrhein-Westfalen dazukommen.


Mehr zum Thema lesen Sie in Ihrer Passauer Neuen Presse vom 21. Januar 2013 oder hier.












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Copyright © Passauer Neue Presse 2013
Dokument erstellt am 2013-01-21 07:34:50
Letzte Änderung am 2013-01-21 15:35:21







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