
Wieviel Europa braucht die deutsche Wirtschaft? Dieser Fragen sind am Donnerstagabend Dr. Norbert Reithofer (l., Vorstandsvorsitzender BMW AG) und Peter Löscher (r., Vorstandsvorsitzender Siemens AG) mit Moderator Roland Tichy (Cheredakreur Wirtschaftswoche) nachgegangen. | Manuel Birgmann
Wieviel Europa braucht die deutsche Wirtschaft? Dieser Fragen sind am Donnerstagabend Dr. Norbert Reithofer (l., Vorstandsvorsitzender BMW AG) und Peter Löscher (r., Vorstandsvorsitzender Siemens AG) mit Moderator Roland Tichy (Cheredakreur Wirtschaftswoche) nachgegangen. - Manuel Birgmann
Mit einem klaren Ja beantworteten die Vorstandsvorsitzenden der bayerischen Vorzeige-Unternehmen BMW und Siemens, Dr. Norbert Reithofer und Peter Löscher, die provokante Frage, ob Deutschland den Euro brauche. "Ein Scheitern des Euros wäre eine Katastrophe", betonten beide eindringlich beim diesjährigen Wirtschaftsgipfel der Veranstaltungsreihe "MENSCHEN in EUROPA" der Verlagsgruppe Passau.
"Bei einer Rückkehr zur D-Mark würde die Arbeitslosigkeit in Deutschland rapide steigen", warnte BWM-Chef Reithofer am Donnerstagabend im Passauer Medienzentrum. Und der Siemens-Vorsitzende Löscher stimmte zu: "Für die deutsche Industrie sind Europa und der Euro das Lebenselexier." − pnp
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