
Bild aus harmonischeren Tagen: Bürgermeister Urban Mangold (links) und FDP-Stadtrat Andreas Dittlmann beim Neujahrsempfang. Neben Dittlmann hat der ÖDP-Politiker derzeit vor allem verbale Auseinandersetzungen mit Staatssekretär Dr. Max Stadler − Foto: Jäger
Bild aus harmonischeren Tagen: Bürgermeister Urban Mangold (links) und FDP-Stadtrat Andreas Dittlmann beim Neujahrsempfang. Neben Dittlmann hat der ÖDP-Politiker derzeit vor allem verbale Auseinandersetzungen mit Staatssekretär Dr. Max Stadler − Foto: Jäger
Für erhebliche Verärgerung bei den Passauer Liberalen sorgt derzeit Bürgermeister Urban Mangold (ÖDP). In der seit langem andauernden Debatte um öffentliche Aufsichtsratssitzungen städtischer GmbHs verwendet Mangold nach Meinung von FDP-Stadtrat und Staatssekretär Dr. Max Stadler eine "unredliche Argumentation". Das passe mit der ÖDP-Anzeigenkampagne zum Politischen Aschermittwoch nicht zusammen.
Vor allem moniert die FDP auch einen Homepage-Eintrag von Mangold. "Mit dem Homepage-Eintrag wird offenkundig der Zweck verfolgt, beim unkundigen Leser den falschen Eindruck zu erwecken, die FDP sei gegen mehr Transparenz in den städtischen GmbHs", spricht Stadler Vermutungen aus.Mangold gibt sich gelassen ob der Vorhaltungen: "Wer die gesamte Historie der Passauer Transparenz-Debatte im Blick hat, tut sich schwer, der FDP ihren Einsatz hierfür abzunehmen", sagt der Bürgermeister, der auch provokante Thesen aufstellt im Zusammenhang mit der Wahrheitsliebe der FDP im Allgemeinen ("von der FDP durchgeboxten Senkung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen und den bekannt gewordenen Hotelier-Großspenden") und mit der von Stadtratskollege Andreas Dittlmann im Speziellen, "seit wir wissen, dass er in seinem früheren Unternehmen schon mal Mitarbeiter zu fingierten Leserbriefen genötigt hat." − redMehr dazu lesen Sie in der PNP (Ausgabe Passau) vom 22. Februar
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