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Ludwigsthal/Fürstenzell  |  19.08.2013  |  13:47 Uhr

Querschnittsgelähmt: Jungluchs von Eltern gebissen?

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 − Foto: Dennis Müller

 − Foto: Dennis Müller

 − Foto: Dennis Müller


Die Freude war groß, als vor zwölf Wochen ein Luchsjunges im Tier-Freigelände im Nationalparkzentrum Falkenstein am Haus zur Wildnis (Landkreis Regen) zur Welt kam. Doch nun bangen Tierärzte um das Leben des jungen Tiers. Besuchern des Nationalparks fiel am Samstag auf, dass das kleine Luchs-Weibchen die Hinterbeine hinter sich herschleift. Sie schlugen Alarm, woraufhin sofort ein Team aus Tierärzten und Tierpflegern ins Gehege einstieg und das Jungtier rettete. Die Beobachtung bestätigte sich: Das Tier ist querschnittsgelähmt. Doch noch etwas fiel Nationalpark-Tierarzt Dennis Müller auf: Bisse im Rückenbereich.

Noch in der Nacht brachte Dennis Müller das Luchs-Weibchen in den Landkreis Passau in die Tierklinik nach Kurzeichet. Um eine genaue Diagnose stellen zu können, muss vom Luchsjungen, das derzeit 2,5 Kilogramm wiegt, ein CT gemacht werden. Das wird klären, ob das Rückenmark durchtrennt ist. "Sollte das der Fall sein, werden wir das Tier einschläfern müssen", sagt Müller.

Mit dem verletzten Tier im Gehege befanden sich ausschließlich die Eltern des Tiers. "Der Kater verhielt sich bislang eigentlich immer unauffällig, die Mutter hingegen packte schon wilder zu", erzählt Müller.  − kah



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Ludwigsthal/Fürstenzell
Querschnittsgelähmt: Jungluchs von Eltern gebissen?
Die Freude war groß, als vor zwölf Wochen ein Luchsjunges im Tier-Freigelände im Nationalparkzentrum Falkenstein am Haus zur Wildnis (Landkreis Regen) zur Welt kam. Doch nun bangen Tierärzte um das Leben des jungen Tiers. Besuchern de
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