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Passau  |  01.02.2013  |  17:54 Uhr

Kein dritter Chauffeur fürs Landratsamt

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Das Steuer der Landrats-Limousine teilen sich auch weiterhin Chauffeur Wolfgang Bauernfeind und sein zweiter Vollzeit-Kollege. Zusätzlich gibt es wie bisher eine 13-Prozent-Stelle, eine weitere Vollzeitstelle will Franz Meyer nach der jüngsten Debatte erst gar nicht mehr.  − F.: Cubo/rogerimages.de

Das Steuer der Landrats-Limousine teilen sich auch weiterhin Chauffeur Wolfgang Bauernfeind und sein zweiter Vollzeit-Kollege. Zusätzlich gibt es wie bisher eine 13-Prozent-Stelle, eine weitere Vollzeitstelle will Franz Meyer nach der jüngsten Debatte erst gar nicht mehr.  − F.: Cubo/rogerimages.de

Das Steuer der Landrats-Limousine teilen sich auch weiterhin Chauffeur Wolfgang Bauernfeind und sein zweiter Vollzeit-Kollege. Zusätzlich gibt es wie bisher eine 13-Prozent-Stelle, eine weitere Vollzeitstelle will Franz Meyer nach der jüngsten Debatte erst gar nicht mehr.  − F.: Cubo/rogerimages.de


Einen dritten Vollzeit-Fahrer am Steuer der Landratsflotte wird es bis auf weiteres nicht geben. Franz Meyer hat in der jüngsten Personalausschuss-Sitzung auch jede Diskussion darüber vom Tisch gewischt. Statt dessen werde er künftig nach eigenem Ermessen durch befristete Chauffeur-Verträge sicherstellen, "dass die erforderlichen Fahrten durchgeführt werden können und die Landkreis-Präsenz bei regionalen Terminen gewährleistet ist", sagte Meyer.

Aber Meyer machte seinem Ärger über die Chauffeur-Debatte Luft: "Ich empfinde sie in höchstem Maße als unsozial", schimpfte Franz Meyer. "Wir sprechen hier nicht über anonyme Haushaltspositionen, sondern über Mitarbeiter, die in hohem Maße Verantwortung tragen, weil sie für die Sicherheit von Menschen verantwortlich sind."

Wer Kritik am Landrat − und an seinen Stellvertretern − üben wolle, solle dies nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter tun.− fga

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646704
Passau
Kein dritter Chauffeur fürs Landratsamt
Einen dritten Vollzeit-Fahrer am Steuer der Landratsflotte wird es bis auf weiteres nicht geben. Franz Meyer hat in der jüngsten Personalausschuss-Sitzung auch jede Diskussion darüber vom Tisch gewischt. Statt dessen werde er künftig nach e
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