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Thyrnau  |  30.11.2012  |  15:48 Uhr

Kritiker fordern Umplanung der "Thyrnauer Schaar"

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Kritik gab es in der Bürgerversammlung am Konzept für die Thyrnauer Schaar: Der jetzige Sportplatz, so die Kritiker, dürfe nicht den Gesamtplanungen zum Opfer fallen.Geisler/rogerimages.de

Kritik gab es in der Bürgerversammlung am Konzept für die Thyrnauer Schaar: Der jetzige Sportplatz, so die Kritiker, dürfe nicht den Gesamtplanungen zum Opfer fallen.Geisler/rogerimages.de

Kritik gab es in der Bürgerversammlung am Konzept für die Thyrnauer Schaar: Der jetzige Sportplatz, so die Kritiker, dürfe nicht den Gesamtplanungen zum Opfer fallen.Geisler/rogerimages.de


Ein wenig lassen sich die Zufriedenheit der Bevölkerung und deren Wünsche an der Beteiligung bei den Bürgerversammlungen ablesen. In der Gemeinde Thyrnau sind jetzt zwei Versammlungen abgehalten worden und mit jeweils etwa fünfzig Bürgern waren sie gut besucht.

Bürgermeister Eduard Moser stellte das zurück liegende Gemeindejahr in Bildern und Zahlen vor. So sei die Einwohnerzahl wiederum um 24 Personen auf nun 4399 angewachsen. Bei den Geburten werde die Vorjahreszahl von 40 mit bisher 32 kleinen Gemeindebürgern wohl nicht mehr erreicht. Die Grundschule Thyrnau sei mit 135 Schülern in acht Klassen gut belegt und dort werde die Mittags- und Nachmittagsbetreuung gut angenommen.

Trotz umfangreicher Projekte wie etwa der Ortskernsanierung Thyrnau und dem Bau des Mehrzweckgebäudes in Kellberg sei der Schuldenstand mit 141 Euro je Einwohner weit unter der durchschnittlichen Verschuldung vergleichbarer Gemeinden von 627 Euro. Gewerbesteuerrückgänge und die großen Maßnahmen im kommenden Jahr würden sich jedoch auch in einer steigenden Verschuldung zeigen. Für das kommende Haushaltsjahr stünden der Bau des Kindergartens in Thyrnau, die Erschließung des Gewerbegebietes Hundsdorf und der Thyrnauer Schaar, die technische Aufrüstung der Kläranlage und die Dorferneuerung Donauwetzdorf auf der Liste der Vorhaben. − doMehr zu diesem Thema lesen Sie in Ihrer Ausgabe der Passauer Neuen Presse (Landkreis Passau) vom 1. Dezember.



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