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Hauzenberg  |  30.11.2012  |  14:59 Uhr

Granitweihnacht an einem "magischen Ort" eröffnet

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Ein magischer Ort, ein "lichterglänzendes Aushängeschild der Heimat": Bei der Eröffnung des sechsten Christkindlmarkts im Stoabruch hatten die Besucher viel positives über die Hauzenberger Granitweihnacht zu berichten.  − Foto: Geisler/rogerimages.de

Ein magischer Ort, ein "lichterglänzendes Aushängeschild der Heimat": Bei der Eröffnung des sechsten Christkindlmarkts im Stoabruch hatten die Besucher viel positives über die Hauzenberger Granitweihnacht zu berichten.  − Foto: Geisler/rogerimages.de

Ein magischer Ort, ein "lichterglänzendes Aushängeschild der Heimat": Bei der Eröffnung des sechsten Christkindlmarkts im Stoabruch hatten die Besucher viel positives über die Hauzenberger Granitweihnacht zu berichten.  − Foto: Geisler/rogerimages.de


Die ersten Schneeflocken, ein eiskalter Wind und dampfend heißer Glühwein: Kontrastreicher kann die Eröffnung eines Christkindlmarktes kaum sein. Am Donnerstagabend war Startschuss für die sechste Auflage der Hauzenberger Granitweihnacht im Steinbruch.

 Es mangelte nicht am winterlichen Wetter, und es mangelte auch nicht an Ehrengästen: Neben Überraschungsgast Wilhelm Schraml, Apostolischer Administrator der Diözese, Landrat Franz Meyer, der die Schirmherrschaft übernommen hatte, und Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer kamen viele Stadträte, Kommunalpolitiker und Bürgermeister der Nachbargemeinden, Regierungsdirektor Klaus Froschhammer, und die "Freunde aus dem Osten" mit dem Bürgermeister von St. Aegidi von der Partnerregion Sauwald Eduard Paminger an der Spitze nach Hauzenberg.

 Dr. Winfried Helm, der zusammen mit Ludwig Bauer das Granitzentrum betreut, sagte, dass der Erfolg des Christkindlmarktes auf drei Säulen beruhe. Steinbruch, See und Architektur würden für einen "magischen Ort" sorgen, mit dem regionalen Handwerk gehe ein "Angebot" einher, das sich abhebt von den vielen anderen Christkindlmärkten, und dann sei noch das "Zusammenspiel" zu nennen − von Einrichtungen, Behörden und Personen, wie etwa Polizei, Feuerwehr, Straßenverkehrsamt und Aussteller. Heuer seien wieder über 50 verschiedene Stände und Aussteller vertreten. Helm hofft auf 30 000 bis 35 000 Besucher und zeigte sich erfreut darüber, dass die Granitweihnacht über Niederbayern hinaus Bekanntheitsgrad erlangt habe, auch viele Freunde in Österreich und Tschechien gefunden habe.  − win



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