
So idyllisch ist der Waldsee.Künftig wird man so einen Sonnenuntergang auch mitten im Gewässer auf einer Insel genießen können. − Foto: Jäger
So idyllisch ist der Waldsee.Künftig wird man so einen Sonnenuntergang auch mitten im Gewässer auf einer Insel genießen können. − Foto: Jäger
Ein Badesteg sollte es sein, eine Badeinsel wird es. Darauf hat sich der "Zweckverband Freizeit- und Erholungsgebiet Unterer Inn" in seiner Sitzung geeinigt. Das Geld für diese Maßnahme am Kirchdorfer Waldsee ("Lago") wird im Haushalt 2013 eingeplant.
Der frühere Badesteg fiel dem Zahn der Zeit zum Opfer. Nun ging es um die Frage: Was macht mehr Sinn? Ein Steg aus Holz hätte etwa 4000 Euro gekostet, ein entsprechendes Teil aus Plastik-Pontons (Schwimmkörper) rund 5500 Euro. Christa Kick betonte die Notwendigkeit eines Steges, um die Sicherheit zu verbessern, denn bisher gebe es nur einen Einstieg am Ufer. Josef Neun, Bürgermeister von Ering, war der Meinung, ein Steg bringe nichts, wenn man von ihm aus nicht ins Wasser springen kann.
Dann kam der Sicherheitsaspekt zur Sprache: Ist das Wasser tief genug zum Reinspringen? Wie weit muss man raus mit dem Steg? Nach Ansicht von Bürgermeister Günther Wöhl, Vorsitzender des Zweckverbandes, sei ein Steg aus Pontons in dieser Hinsicht praktischer, weil er flach am Wasser aufliege und das Hineinspringen somit unattraktiv mache. − fräMehr zu diesem Thema lesen Sie am 9. März in der Passauer Neuen Presse.
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