von Monika Hopfenwieser
Lesenswert (0)Soll der Bebauungsplan im Gewerbegebiet Atzing II in ein Wohn-, Misch- und Gewerbegebiet geändert werden und dadurch Bauland für Private geschaffen werden? Diese Frage beantwortete der Gemeinderat bei der jüngsten Sitzung, die von 2. Bürgermeister Eberhard Langner geleitet wurde, mit nein.
Zur Thematik wäre Architekt Manfred Gramer Rede und Antwort gestanden, doch dazu kam er kaum. Alleine der Vorschlag der Bebauungsplan-Änderung löste im Gremium Skepsis aus, denn schließlich ist das Gewerbegebiet, laut Peter Hitzenauer, ein "Sahnestück an Grundfläche".
Langner informierte darüber, dass ständig Stimmen laut werden und gemeindliches Bauland gefordert wird. In Hitzenau-Ost seien die Grundstücke, nach dem Verkauf der Parzellen im Lärchenweg im Januar 2013, überwiegend in Privathand. Also habe sich die Gemeinde überlegt, im Gewerbegebiet brach liegendes Bauland durch eine Umwidmung in ein Wohn- und Mischgebiet zu verwandeln und Baugrund, besonders für junge Familien, zu schaffen.
Das Gebiet sollte "Am Moosecker Graben" heißen und wäre im Norden durch besagten Graben, im Osten durch die Einschleifung der B12 und im Süden durch die Adam-Opel-Straße begrenzt.
Mehr zu diesem Thema lesen Sie am 24. Januar in der Passauer Neuen Presse.
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