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Simbach  |  23.01.2013  |  11:28 Uhr

Kletterzentrum wurde zur Erfolgsgeschichte

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Im Kletterzentrum "Biwak2" des Simbacher Alpenvereins herrscht immer viel Betrieb − nicht nur wie hier am Tag der offenen Tür.  − Foto: Rabenbauer

Im Kletterzentrum "Biwak2" des Simbacher Alpenvereins herrscht immer viel Betrieb − nicht nur wie hier am Tag der offenen Tür.  − Foto: Rabenbauer

Im Kletterzentrum "Biwak2" des Simbacher Alpenvereins herrscht immer viel Betrieb − nicht nur wie hier am Tag der offenen Tür.  − Foto: Rabenbauer


Aufatmen bei Vorstand Martin Koppmann, seinem "Finanzchef" Elmar Voll und allen Helfern, die sich für das DAV-Kletterzentrum in Obersimbach eingesetzt haben: Die Erwartungen wurden nach knapp einem Jahr Betrieb weit übertroffen. Deshalb denkt man jetzt bereits an eine Erweiterung im Außenbereich.

"Unser Jahresziel wurde bereits im Dezember überschritten", lässt Koppmann in einem Pressegespräch wissen. Schatzmeister Voll freut sich, dass damit das Vertrauen der zahlreichen Sponsoren und der Stadt als Bürgen nicht enttäuscht wurde. Weit über 1000 Personen über 14 Jahre sind inzwischen als Nutzer der Kletterhalle registriert. Viele von ihnen traten, um in den Vorteil günstiger Gebühren zu kommen, der Sektion Simbach bei.

Das Einzugsgebiet der Gäste reicht von Passau bis Waldkraiburg, von Salzburg bis nach Pfarrkirchen, zählt der Vorsitzende auf. Für viele von ihnen gäbe es eine wesentlich näher gelegene Kletterhalle. Dass sie die längere Anreise nach Simbach vorziehen, liege am besonderen Ambiente im "Biwak2". Hier löse man seine Tickets nicht an einem Automaten, sondern bei einem freundlichen Betreuer. Zusammen mit dem Bistro könne man Genuss und Sport kombinieren. Die Halle sei zudem kompakt, gut klimatisiert und mit knapp 100 Routen ausgestattet. − fräMehr zu diesem Thema lesen Sie am 24. Januar in der Passauer Neuen Presse.



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