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Simbach  |  07.01.2013  |  12:08 Uhr

Das Geld steht im Wald

von Petra Schlierf

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Die Mission Waldrettung ist zwar keine einfache, aber auch keine unmögliche Aufgabe. Klimafachkraft Regina Gangkofner und Revierleiter Gerhard Reiter wollen einige Waldstücke gezielt fit für ein gewandeltes Klima machen.  − Foto: Schlierf

Die Mission Waldrettung ist zwar keine einfache, aber auch keine unmögliche Aufgabe. Klimafachkraft Regina Gangkofner und Revierleiter Gerhard Reiter wollen einige Waldstücke gezielt fit für ein gewandeltes Klima machen.  − Foto: Schlierf

Die Mission Waldrettung ist zwar keine einfache, aber auch keine unmögliche Aufgabe. Klimafachkraft Regina Gangkofner und Revierleiter Gerhard Reiter wollen einige Waldstücke gezielt fit für ein gewandeltes Klima machen.  − Foto: Schlierf


Eine Menge Holz steht in den Wäldern im ganzen Landkreis. Schließlich gehört es dort auch hin. Wenn sich allerdings nichts ändert, wird man in einigen Jahrzehnten trotz Wald kaum noch Bäume sehen. Schuld ist der Klimawandel. Damit die Waldbesitzer ihre Bestände jetzt zukunftssicher umbauen, steht ihnen Regina Gangkofner seit Anfang Dezember zur Seite. Als Klimafachkraft wird sie ein halbes Jahr lang im südlichen Landkreis Rottal-Inn Waldbesitzern helfen, Mischbaumarten einzubringen.

Denn Wald ist nicht gleich Wald: Die Fichte ist im Landkreis weit verbreitet und bisher ist diese Baumart auch eine gute Wahl gewesen. Das allerdings wird sich drastisch ändern, je wärmer und trockener das Klima auch in Niederbayern wird. Denn das gefällt der Fichte gar nicht, schließlich ist sie hier nicht heimisch und mag es lieber kalt und nass.

Robuster als Fichten wären Arten wie die Lärche und der Ahorn. Die Tanne verträgt veränderte Klimabedingungen ebenfalls besser.

Dass Fichtenmonokulturen keine Zukunft haben, wissen viele Eigentümer schon, der Umbau der Wälder ging aber trotzdem so langsam, dass das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Pfarrkirchen handlungsbedarf sah und Klimafachkräfte einstellte. Finanziert werden die Stellen durch Mittel des Staatsministeriums.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am 8. Januar in der Passauer Neuen Presse. − ps



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