
Ein Teil der Reservisten vor dem Stützpunkt des BRK mit Einsatzleiter Franz Bauer (4. von links) und RK Vorsitzendem Thomas Gilg (rechts). − Foto: Neuburger
Ein Teil der Reservisten vor dem Stützpunkt des BRK mit Einsatzleiter Franz Bauer (4. von links) und RK Vorsitzendem Thomas Gilg (rechts). − Foto: Neuburger
Auf Einladung des Landeskommandos Bayern trafen sich die Reservisten der Kreisgruppe Rottal-Inn im Simbacher Feuerwehrhaus zur Ausbildung "Hilfeleistung durch die Bundeswehr". Die Organisation hatte die Reservistenkameradschaft Simbach unter der Leitung ihres Vorsitzenden Thomas Gilg übernommen.
Im Unterrichtsraum der Stadtfeuerwehr begrüßte Gilg neben den Reservisten ganz besonders den Hausherrn, Kommandant Markus Pilger, den Feldwebel für Reservistenarbeit, Peter Kummerer, stev. Kreisvorsitzenden Walter Steiner und vom Fachbereich ZMZ im Landratsamt Hauptfeldwebel Hans-Christian Eibl.
Eibl zeigte in einer Präsentation auf, unter welchen Voraussetzungen die Bundeswehr im "Inneren" tätig werden darf. Im Grundgesetz ist nämlich kein Katastropheneinsatz für die Bundeswehr enthalten. Der Staat darf keine Truppen dafür bereitstellen und auch kein entsprechendes Gerät beschaffen. Die Ausnahme ist eine zwingende Nothilfe. Die ist dann gegeben, wenn wenig Soldaten helfen, geeignete zivile Hilfskräfte und geeignetes Material den zuständigen zivilen Stellen nicht, nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen. − neu Mehr zu diesem Thema lesen Sie am 4. Dezember in der Passauer Neuen Presse.
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