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Braunau am Inn  |  09.11.2012  |  16:37 Uhr

Russe will Hitlers Geburtshaus in Braunau abreißen lassen

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Mahnmal vor dem Hitlergeburtshaus in Braunau. Der Stein wurde auf Initiative des SPÖ-Bürgermeisters Gerhard Skiba aufgestellt.Georg Wojak, Bezirkshauptmann von Braunau am Inn, trägt keine Verantwortung für das Hitler-Haus.  − Foto: Robert Piffer

Mahnmal vor dem Hitlergeburtshaus in Braunau. Der Stein wurde auf Initiative des SPÖ-Bürgermeisters Gerhard Skiba aufgestellt.Georg Wojak, Bezirkshauptmann von Braunau am Inn, trägt keine Verantwortung für das Hitler-Haus.  − Foto: Robert Piffer

Mahnmal vor dem Hitlergeburtshaus in Braunau. Der Stein wurde auf Initiative des SPÖ-Bürgermeisters Gerhard Skiba aufgestellt.Georg Wojak, Bezirkshauptmann von Braunau am Inn, trägt keine Verantwortung für das Hitler-Haus.  − Foto: Robert Piffer


Wenn man in Braunau geboren ist, hat man für das Haus in der Salzburger Vorstadt Nr. 15 meistens einen Satz auf Lager. Weil alle nur Sätze haben, niemand aber eine überzeugende Formel, steht das Haus schon seit über einem Jahr leer. Für seine Zukunft will niemand die Verantwortung übernehmen. Jetzt will Franz Klinzewitsch von der russischen Regierungspartei Hitlers Geburtshaus in Braunau kaufen, um es abreißen zu lassen.

Braunau am Inn, 16.000 Einwohner, direkt an der Grenze zu Bayern gelegen, ist und war weder ein Schreckensort noch ein besonderes Nazi-Nest.Schon zu dessen Lebzeiten hatte die Geburtsstätte des Führers keine große Bedeutung. Als Adolf drei Jahre alt war, zogen die Eltern nach Passau. Nach dem "Anschluss" 1938 kaufte die NSDAP das Gebäude. 1912, zwanzig Jahre nachdem die Hitlers dort ausgezogen waren und ihr Sohn Adolf noch völlig unbekannt, kaufte das Braunauer Gastwirtspaar Josef und Maria Pommer das Haus. Die Republik mietete das Haus dann aber sogleich wieder an und überließ es der Stadt zur Nutzung.

Seit Jahren wird diskutiert, was mit dem Haus geschehen soll. Ein gewisser Franz Klinzewitsch, russischer Abgeordneter der Regierungspartei Einiges Russland will laut Medienberichten das Geburtshaus von Hitler kaufen − um es dann abzureißen. Die nötige Summe von rund zwei Millionen Euro für den Kauf wolle er sammeln, wie seine Sprecherin in Moskau erklärte. − pnpMehr zu diesem Thema lesen Sie am Freitag, 9. November, in Ihrer Ausgabe der Passauer Neuen Presse oder HIER.



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