
Stadtrat Franz Mayer (Mitte) und Architekt Wolfgang Wagenhäuser (li.) diskutieren Details der Planung. − Foto: Gilg
Stadtrat Franz Mayer (Mitte) und Architekt Wolfgang Wagenhäuser (li.) diskutieren Details der Planung. − Foto: Gilg
Bild herunterladenDer "Blick von Außen" auf den Kirchenplatz führte zu einem Konzept, welches am Dienstagabend im Bürgerhaus der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Landschaftsarchitekt Wolfgang Wagenhäuser aus Töging präsentierte Ideen zur Umgestaltung, die von den rund hundert Gästen diskutiert wurden. Größtes Problem war die Parkplatz-Situation.
Das Dilemma mit dem "Wohnzimmer der Stadt", wie der Kirchenplatz gerne genannt wird, ist hinlänglich bekannt: ein unbelebtes, kalt wirkendes Areal mit einigen Steinen des Anstoßes – wie dem groben Pflaster. Er entstand aus einer innerstädtischen Freifläche und erhielt seine jetzige Gestaltung vor etwa 30 Jahren.
"Seitdem gibt es Diskussionen und Veränderungswünsche", erklärte Bürgermeister Günther Wöhl in seinem einleitenden Statement. Sehr zögerlich sei man gewesen, am Platz Veränderungen vorzunehmen. Als man dann erste kleinere Maßnahmen durchführte, etwa einen behindertengerechten Weg anlegte und die Absperrketten entfernte, sei es gleich zu Irritationen gekommen. − fräMehr zu diesem Thema lesen Sie am 9. Februar in der Passauer Neuen Presse.
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