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Pfarrkirchen  |  23.01.2013  |  10:31 Uhr

Halbzeitbilanz zum Bürgerbegehren

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Noch bis 30. Januar kann man sich in den Rathäusern für das Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren eintragen. Im Landkreis Rottal-Inn ist man zur Halbzeit von den benötigten zehn Prozent noch teilweise weit entfernt.  − Foto: Andreas Gebert/dpa

Noch bis 30. Januar kann man sich in den Rathäusern für das Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren eintragen. Im Landkreis Rottal-Inn ist man zur Halbzeit von den benötigten zehn Prozent noch teilweise weit entfernt.  − Foto: Andreas Gebert/dpa

Noch bis 30. Januar kann man sich in den Rathäusern für das Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren eintragen. Im Landkreis Rottal-Inn ist man zur Halbzeit von den benötigten zehn Prozent noch teilweise weit entfernt.  − Foto: Andreas Gebert/dpa


Die erste von zwei Wochen Eintragungsfrist für das Bürgerbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren verstreicht am Donnerstag, 24. Januar. Noch bis 30. Januar bleibt Zeit, sich in den Rathäusern in die Unterschriftenlisten einzutragen. Wie eine Zwischenbilanz der Rathäuser zeigt, müssen die Befürworter des Begehrens noch Überzeugungsarbeit leisten.

Damit ein Bürgerentscheid durchgeführt werden kann müssen sich zehn Prozent der wahlberechtigten bayerischen Bevölkerung für das Begehren aussprechen. Von dieser Marke ist man zumindest im Landkreis Rottal-Inn zur Halbzeit noch weit entfernt.

Dabei ist es bisher auch keineswegs so, dass es etwa ein Stadt-Land-Gefälle gäbe. Während nämlich in der Kreisstadt Pfarrkirchen bis Dienstag, 22. Januar, nur 121 Bürger, das sind 1,33 Prozent, ihre Unterschrift geleistet haben, ist die höchste Zustimmung derzeit in Unterdietfurt zu verzeichnen. 74 Eintragungen entsprachen dort 4,4 Prozent.

Das geringste Interesse am Bürgerbegehren war zu diesem Zeitpunkt in Reut zu verzeichnen. Lediglich sieben Bürger beziehungsweise 0,5 Prozent der Wahlberechtigten hatten sich zum Zeitpunkt der PNP-Nachfrage in die Listen eingetragen. − eckMehr dazu lesen Sie am 24. Januar im Pfarrkirchner Lokalteil Ihrer Passauer Neuen Presse und im Rottaler Anzeiger.



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