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Pfarrkirchen  |  29.11.2012  |  16:57 Uhr

Chaos im Jugendzentrum: Wie geht es weiter?

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Nach einer Serie von unschönen Vorfällen bleibt das Jugendzentrum voraussichtlich bis Jahresende geschlossen. Bei einer Versammlung mit den Jugendlichen am 30. November soll versucht werden, die Probleme zu lösen.  − Foto: Pangerl

Nach einer Serie von unschönen Vorfällen bleibt das Jugendzentrum voraussichtlich bis Jahresende geschlossen. Bei einer Versammlung mit den Jugendlichen am 30. November soll versucht werden, die Probleme zu lösen.  − Foto: Pangerl

Nach einer Serie von unschönen Vorfällen bleibt das Jugendzentrum voraussichtlich bis Jahresende geschlossen. Bei einer Versammlung mit den Jugendlichen am 30. November soll versucht werden, die Probleme zu lösen.  − Foto: Pangerl


Vandalismus, Müll und Pöbeleien − bei der Jugendbürgerversammlung im Rathaus drehte sich fast alles um die chaotischen Zustände im Jugendzentrum in der Dr.-Bachl-Straße und dessen Zukunft. Wie Bürgermeister Georg Riedl mitteilte, sei das JUZ nach einer Serie negativer Vorfälle auf Initiative von Leiterin Renate Freutsmiedl seit kurzer Zeit zu: "Es handelt sich um eine erzieherische Maßnahme. Es ist viel Schaden angerichtet worden, deshalb bleibt das JUZ bis Ende Dezember geschlossen."

Große Verschmutzungen, absichtlich verstopfte Toiletten und mutwillig zerstörte Kickerkästen, dazu sehe die Rigips-Decke im Billardraum aus "wie ein Schweizer Käse", skizzierte der Jugendbeauftragte der Stadt, Stefan Lang, die diversen Zerstörungen, die sich in den letzten Monaten ereignet haben.

"Das JUZ ist uns recht und teuer. Wir haben die Öffnungszeiten ausgeweitet und eine Vielzahl von Aktionen gestartet, aber so kann es einfach nicht weitergehen, das müsst ihr verstehen. Wir wollen keine Eskalation, daher ist die Entscheidung genau die richtige", erklärte Riedl den wenigen anwesenden Jugendlichen, die das JUZ regelmäßig frequentieren.  − redMehr dazu lesen Sie am 30 November im Pfarrkirchner Lokalteil Ihrer Passauer Neuen Presse.












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Copyright © Passauer Neue Presse 2013
Dokument erstellt am 2012-11-29 16:56:35





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