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Arnstorf  |  03.03.2013  |  20:56 Uhr

Mit 97,7 Prozent als Rathauschef bestätigt

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Gratulation für Alfons Sittinger: (von links) 2. Bürgermeister Johann Brunner, Kreisrat Dr. Thomas Pröckl, der wiedergewählte Bürgermeister, CSU-Ortsvorsitzender Konrad Stadler, JU-Kreisvorsitzender Kyrill Gabor und 3. Bürgermeisterin Maria Bellmann.  − Foto: Machtl

Gratulation für Alfons Sittinger: (von links) 2. Bürgermeister Johann Brunner, Kreisrat Dr. Thomas Pröckl, der wiedergewählte Bürgermeister, CSU-Ortsvorsitzender Konrad Stadler, JU-Kreisvorsitzender Kyrill Gabor und 3. Bürgermeisterin Maria Bellmann.  − Foto: Machtl

Gratulation für Alfons Sittinger: (von links) 2. Bürgermeister Johann Brunner, Kreisrat Dr. Thomas Pröckl, der wiedergewählte Bürgermeister, CSU-Ortsvorsitzender Konrad Stadler, JU-Kreisvorsitzender Kyrill Gabor und 3. Bürgermeisterin Maria Bellmann.  − Foto: Machtl


"Ich bin froh und stolz, Bürgermeister von Arnstorf zu sein und werde auch in Zukunft meine ganze Kraft für die Bürger einsetzen". Ein strahlender Alfons Sittinger sagte dies am Sonntagabend, als Geschäftsführer Manfred Lorenz eine Stunde nach Schließung der Wahllokale das vorläufige Endergebnis der Bürgermeisterwahlen bekannt gegeben hatte.

Der alte und neue Rathauschef der Marktgemeinde, der als Alleinkandidat angetreten war, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis von 97,74 Prozent und nannte diese Zahl als Beweis für die gute Arbeit, die in den letzten Jahren gemeinsam von Marktrat und Mitarbeitern der Verwaltung geleistet worden sei. "Gleichzeitig ist das ein Auftrag für die Zukunft, wir werden weiterhin zum Wohl der Bürger an einem Strang ziehen", versicherte er.

Von den 5788 Stimmberechtigten nahmen 1553 oder 26,83 Prozent am Urnengang teil. 114 Briefwähler hatten diese Möglichkeit der Abstimmung wahrgenommen. Interessante Unterschiede auf der Ergebisliste gibt es bei der Wahlbeteiligung in den zehn Wahllokalen. Am wenigsten zu tun gab es für die Wahlhelfer im Schulungsraum des Rathauses. Nur 11,54 Prozent gaben hier ihre Stimme ab. Spitzenreiter mit 38,1 Prozent ist Hainberg. Die Möglichkeit, selbst Bewerber auf dem Stimmzettel zu schreiben, nutzten 34 Wähler. − cmMehr zum Thema lesen Sie am 4. März im Rottaler Anzeiger



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