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Eggenfelden  |  22.01.2013  |  16:20 Uhr

Feuerwehrhaus wird um 450 000 Euro teurer

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So in etwa soll das neue Feuerwehrhaus einmal aussehen. In allen Bereichen stimmt der Plan jedoch nicht mehr, da aus Kostengründen einige Änderungen vorgenommen wurden. 150 000 Euro konnten dadurch eingespart werden. Dennoch wird das neue Domizil mit 4,65 Millionen Euro teurer als geplant. Im Rahmen der Stadtratssitzung stand der rote "Würfel" (links) zur Diskussion, wo Waschanlage und Werkstatt untergebracht sind. Die Feuerwehr-Führung machte jedoch klar, dass beides gebraucht wird.         − Animation: Ingenieurbüro Kessler

So in etwa soll das neue Feuerwehrhaus einmal aussehen. In allen Bereichen stimmt der Plan jedoch nicht mehr, da aus Kostengründen einige Änderungen vorgenommen wurden. 150 000 Euro konnten dadurch eingespart werden. Dennoch wird das neue Domizil mit 4,65 Millionen Euro teurer als geplant. Im Rahmen der Stadtratssitzung stand der rote "Würfel" (links) zur Diskussion, wo Waschanlage und Werkstatt untergebracht sind. Die Feuerwehr-Führung machte jedoch klar, dass beides gebraucht wird.         − Animation: Ingenieurbüro Kessler

So in etwa soll das neue Feuerwehrhaus einmal aussehen. In allen Bereichen stimmt der Plan jedoch nicht mehr, da aus Kostengründen einige Änderungen vorgenommen wurden. 150 000 Euro konnten dadurch eingespart werden. Dennoch wird das neue Domizil mit 4,65 Millionen Euro teurer als geplant. Im Rahmen der Stadtratssitzung stand der rote "Würfel" (links) zur Diskussion, wo Waschanlage und Werkstatt untergebracht sind. Die Feuerwehr-Führung machte jedoch klar, dass beides gebraucht wird.         − Animation: Ingenieurbüro Kessler


Wer A sagt, muss auch B sagen. Dieser Spruch war bei der Stadtratssitzung am Montagabend immer wieder zu hören. Mit dem "A" ist der Neubau des Feuerwehrhauses gemeint, der laut Gremium auch notwendig ist. Das "B" nickten die Stadträte jedoch eher zähneknirschend ab. Denn das neue Gebäude in der Lauterbachstraße wird 450 000 Euro teurer als ursprünglich gedacht. Statt 4,2 Millionen Euro muss die Stadt 4,65 Millionen Euro investieren. Der staatliche Zuschuss beläuft sich auf rund 721 000 Euro.

Bürgermeister Werner Schießl erläuterte, warum die Sitzung mit nur einem Tagesordnungspunkt einberufen worden war. "Der Grund ist, dass man im Januar und Februar gute Ausschreibungsergebnisse erhält." Letztlich müsste jedoch der Stadtrat die Freigabe dafür geben, auch vor dem Hintergrund der gestiegenen Kosten. Damit man nun belastbare Zahlen habe, sei ein "ausgepreistes Leistungsverzeichnis" erstellt worden.

Wie es zu der höheren Bausumme gekommen ist, erläuterte Stadtbaumeister Markus Eder. Für den Neubau seien im Rahmen der Entwurfsplanung inklusive Planungsleistungen Kosten von 4,2 Millionen Euro ermittelt worden. Diese Summe sei im Juli 2011 vom Stadtrat auch als Kostenobergrenze festgelegt worden, so Eder. Seit Juli 2012 seien nun die Ausführungsplanung und die Ausschreibungsunterlagen erarbeitet worden. Im Rahmen dieser Leistungsphasen wurden die Entwurfskosten mit den zu erwartenden Marktpreisen für 2013 abgeglichen. Dabei habe sich herausgestellt, dass nunmehr mit Gesamtkosten von mindestens 4,8 Millionen Euro zu rechnen sei.

"Daher haben wir das Planungsteam aufgefordert, in sich zu gehen und Kostenersparnisse zu finden", sagte der Stadtbaumeister. Nach Überprüfung aller Gewerke konnten Kosteneinsparungen von rund 150 000 Euro erreicht werden, welche die Funktionalität des Gebäudes und der Ausstattung nicht beeinträchtigen würden. − msMehr dazu lesen Sie am 23. Januar im Rottaler Anzeiger.



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Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am 2013-01-22 16:19:06










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