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pnp.de 26.07.2014

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Die beiden Mietshäuser in der Landshuter Straße mit zwölf Wohnungen gehören zu den Immobilien, die die Stadt an die Wohnungsbau Pfarrkirchen-Simbach verkauft hat. Bürgermeister Werner Schießl (links) ist sich sicher, dass die Mieter bei der Wohnungsbau mit (von rechts) Aufsichtsratsvorsitzendem Georg Riedl, Beatrix Kuwatsch und Geschäftsführer Konrad Freutsmiedl in guten Händen sind.  − Foto: Schön

Die beiden Mietshäuser in der Landshuter Straße mit zwölf Wohnungen gehören zu den Immobilien, die die Stadt an die Wohnungsbau Pfarrkirchen-Simbach verkauft hat. Bürgermeister Werner Schießl (links) ist sich sicher, dass die Mieter bei der Wohnungsbau mit (von rechts) Aufsichtsratsvorsitzendem Georg Riedl, Beatrix Kuwatsch und Geschäftsführer Konrad Freutsmiedl in guten Händen sind.  − Foto: Schön

Die beiden Mietshäuser in der Landshuter Straße mit zwölf Wohnungen gehören zu den Immobilien, die die Stadt an die Wohnungsbau Pfarrkirchen-Simbach verkauft hat. Bürgermeister Werner Schießl (links) ist sich sicher, dass die Mieter bei der Wohnungsbau mit (von rechts) Aufsichtsratsvorsitzendem Georg Riedl, Beatrix Kuwatsch und Geschäftsführer Konrad Freutsmiedl in guten Händen sind.  − Foto: Schön


Nun ist es unter Dach und Fach: Die Stadt hat 41 ihrer insgesamt 69 Wohnungen verkauft. Die Mietshäuser am Fluranger, in der Landshuter Straße, am Zauneckerplatz und in der Flurstraße bekommen einen neuen Eigentümer − die Wohnungsbau GmbH Pfarrkirchen-Simbach.

"Eggenfelden hat uns gefragt, ob wir in der Lage sind, die Immobilien zu übernehmen", so der Aufsichtsratsvorsitzende der Wohnungsbau, Pfarrkirchens Bürgermeister Georg Riedl, gestern bei einem Ortstermin. "Und da wir das nötige Know-How haben, die GmbH betreut 1500 Wohnungen, entschieden wir uns für den Kauf."

"Wir nehmen die Hilfe gerne an. Wir haben für dieses Projekt Profis gebraucht", sagt Bürgermeister Werner Schießl. Und mit der Wohnungsbau und ihrem Geschäftsführer Konrad Freutsmiedl habe man einen sehr kompetenten Partner mit dem nötigen Fachwissen. Dass die Immobilien überhaupt veräußert wurden, liege an dem Grundsatzbeschluss, dass die Bereitstellung von Wohnraum nicht zu den Pflichtaufgaben der Stadt gehöre, betont Schießl.

"Wir haben die Immobilien nur Käufern mit sozialer Kompetenz angeboten", betont Eggenfeldens Rathauschef. Daher seien nur die Heilig-Geist Spitalstiftung, die Soziale Wohnungsbaugenossenschaft und eben die Wohnungsbau in Frage gekommen. Und die GmbH habe das beste Angebot abgegeben. Außerdem habe man schon beim Schusteröder-Areal gut zusammengearbeitet, wo die Wohnungsbau 15 Sozialwohnungen geschaffen hat. − msMehr dazu lesen Sie am 1. Dezember im Rottaler Anzeiger.



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