
− Foto: Archiv/PNP
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Dichter Nebel war wohl der Auslöser für diesen tödlichen Unfall: Am frühen Samstagmorgen, kurz nach 4 Uhr, war auf der B20 ein Fußgänger bei Wurmannsquick (Landkreis Rottal-Inn) unterwegs. Ein Linienbus-Fahrer, der Richtung Eggenfelden fuhr, sah den Mann, der aus bislang ungeklärten Umständen auf der Bundesstraße unterwegs war, zu spät. Der 38-jährige Fußgänger starb am Sonntag im Krankenhaus.
Kurz hinter der Abzweigung Angersdorf tauchte der Fußgänger auf, der nahezu auf der Fahrbahnmitte unterwegs war. Obwohl der Busfahrer, ein 46-jähriger Simbacher, sofort bremste, konnte er den Zusammenstoß mit dem Fußgänger nicht mehr verhindern. Der 38-jährige Eggenfeldener wurde nach vorne auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo er schwerverletzt zum Liegen kam. Er wurde zunächst von Ersthelfern versorgt und anschließend durch Notarzt und BRK ins Krankenhaus Eggenfelden gebracht, wo er am Sonntagmorgen auf der Intensivstation seinen schweren Verletzungen erlag.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter eingeschaltet. Die Bundesstraße war für etwa drei Stunden gesperrt. Von den Feuerwehren Lohbruck, Wurmannsquick und Eggenfelden wurde der Unfallort abgesichert und ausgeleuchtet und der Verkehr umgeleitet.
Ein ähnliches Unglück ereignete sich am Sonntagmorgen in Oberbayern im Landkreis Erding. − pnp
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