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Eggenfelden  |  14.11.2012  |  14:27 Uhr

Kindergarten-Gebühren werden angehoben

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Für die Betreuung ihrer Kinder müssen Eggenfeldener Familien künftig tiefer in die Tasche greifen. Unser Bild zeigt die Buben und Mädchen der Igelgruppe im Kindergarten Kirchberg mit Erzieherin Silvia Pauli-Zoidl am Maltisch.  − Foto: Schön

Für die Betreuung ihrer Kinder müssen Eggenfeldener Familien künftig tiefer in die Tasche greifen. Unser Bild zeigt die Buben und Mädchen der Igelgruppe im Kindergarten Kirchberg mit Erzieherin Silvia Pauli-Zoidl am Maltisch.  − Foto: Schön

Für die Betreuung ihrer Kinder müssen Eggenfeldener Familien künftig tiefer in die Tasche greifen. Unser Bild zeigt die Buben und Mädchen der Igelgruppe im Kindergarten Kirchberg mit Erzieherin Silvia Pauli-Zoidl am Maltisch.  − Foto: Schön


Das Defizit der städtischen Kindergärten hat sich in nur einem Jahr mehr als verdoppelt − von 96 000 Euro in 2011 auf 195 000 Euro heuer. Angesichts dessen sieht sich der Stadtrat dazu gezwungen, die Gebühren zu erhöhen. Einstimmig hat das Plenum am Dienstag beschlossen, künftig für zwölf Monate Beiträge zu kassieren statt wie bislang für elf. Nach längerer Diskussion einigte sich die Mehrheit darauf, zusätzlich die Gebühren zu erhöhen − zum 1. September 2013 um fünf Euro je Buchungszeit und zum 1. September 2014 um weitere fünf Euro.

 "Um eins vorwegzuschicken: Kinder sind für uns keine Belastung, sie sind schließlich unsere Zukunft. Wir sprechen heute rein über die Zahlen, die unseren Haushalt belasten", machte Bürgermeister Werner Schießl vor Beginn der Diskussion deutlich. Gründe, warum das Defizit in kurzer Zeit so stark zugenommen hat, nannte er mehrere. Zum Einen seien die Personalkosten aufgrund von Tariferhöhungen gestiegen. Zum Anderen gehe der Trend hin zu längeren Belegungszeiten, was unweigerlich auch zu höheren Fehlbeträgen in der Stadtkasse führe. Und in Zukunft würden die Kommunen noch weiter belastet: Aufgrund von bereits beschlossenen Änderungen beim sogenannten Anstellungsschlüssel ist künftig mehr pädagogisches Personal erforderlich, um dieselbe Anzahl an Kindern zu betreuen. Im Prinzip sei diese Entwicklung absolut erfreulich, konstatierte Schießl, nur leider blieben die Träger auf einem Teil der Mehrkosten sitzen. − bkkMehr dazu lesen Sie am 15. November im Rottaler Anzeiger.



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