Der letzte Abschnitt des Hochwasserschutzes im Bereich Hofmühle/Schlossweiher wird erheblich teurer als in der Marktratssitzung am 19. Juli 2010 genehmigt und in einer Vereinbarung mit dem Freistaat Bayern mit Datum vom 17. August 2010 niedergeschrieben.
Die gravierende Erhöhung der Gesamtkosten − von denen der Markt 50 Prozent zu übernehmen hat − von ursprünglichen 260 000 Euro auf 570 000 Euro begründeten Monika Trenner und Hannes Berger vom Wasserwirtschaftsamt Deggendorf. Die Baugrund-Erkundung habe einen Untergrund aus breiig bis weichem Ton erbracht, für den die erste Dimensionierung der Spundwand nicht ausreichend sei, erfuhren die Markträte. Eine Verlängerung und Vertiefung sei notwendig, zudem seien die Errichtung einer Bauspundwand und die Verlegung eines Starkstromkabels vonnöten.
Weil nach den Erkenntnissen einer Kamerabefahrung der vorhandene Mischwasserkanal im Deich den Spund nicht aushält und so die Tüchtigkeit des Kanals nicht gegeben ist, zudem eine spätere Erneuerung ohne Spundwand an dieser engen und exponierten Stelle nicht oder nur mit erheblich höherem Aufwand möglich ist, wurde den Bürgervertretern ein Neubau im Rahmen der Hochwasserschutzmaßnahme ans Herz gelegt. Die Kosten in Höhe von 130 000 Euro muss der Markt alleine tragen. − cmMehr zu diesem Thema im Rottaler Anzeiger vom 28. Januar
Die Feuerwehr Unterhausbach bekommt ein neues Löschfahrzeug, so viel steht fest. Ob es allerdings bereits in diesem Jahr in Dienst gestellt werden kann, konnte Bürgermeister Karl Hendlmeier in der Jahresversammlung noch nicht versprechen. Der Kauf sei vom Gemeinderat beschlossen und die Auschreibung in Auftrag gegeben worden, teilte der Bürgermeister in seinem Grußwort mit...
Am Wochenende die "Sau rauslassen", sich sinnlos zu betrinken, war für einen 19-jährigen Zimmerer-Azubi aus dem Raum Eggenfelden "Programm". Auf der Gerner Dult überspannte er im letzten Jahr den Bogen, drückte einer Verkäuferin (20) aus Tann eine brennende Zigarette auf die Nase. Vor dem Landgericht kam er dafür mit einem moderaten Denkzettel davon: 40 Sozialstunden...
Wie kann man junge Menschen an die Welt der Operette heranführen? Wie kann man ihnen das Musiktheater "schmackhaft" machen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das grenzüberschreitende Projekt "JUMUM" (Jugend-Musik-Museum), das gemeinsam von den drei "Operetten-Hochburgen" Bad Ischl in Österreich, Selje in Slowenien und Eggenfelden durchgeführt wird...
Eggenfelden. "Am Aschermittwoch ist alles vorbei…": Diese Weisheit vermittelt ein alter Faschingsschlager – und rein juristisch ist das immer noch richtig, denn am Faschingsdienstag um 24 Uhr ist in einem Punkt zumindest wirklich Schluss mit lustig: Selbst diejenigen, die noch locker weitertanzen könnten, müssen dann das Parkett verlassen...
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