
Der Tag danach: Immer wieder stieg auch am Freitag noch Qualm über der Brandruine des Kagerbauerhofs auf, noch immer lag beißender Brandgeruch in der Luft. − Foto: Hackl
Der Tag danach: Immer wieder stieg auch am Freitag noch Qualm über der Brandruine des Kagerbauerhofs auf, noch immer lag beißender Brandgeruch in der Luft. − Foto: Hackl
Die Kriminalpolizei Deggendorf hat an der Brandruine des Kagerbauerhofs in Frauenau (Landkreis Regen) die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Als Brandherd wird das ältere Stallgebäude zwischen Wohnhaus und neuerem Stall vermutet. Zur Brandursache konnten die Ermittler bisher noch keine Angaben machen. Man ermittle in alle Richtungen, so ein Polizeisprecher gegenüber der PNP. Der Gesamtschaden wird derzeit auf rund 300.000 Euro geschätzt.
Warum hatten die Menschen, die am Donnerstagnachmittag zum Brandort geeilt waren, den Eindruck, bis zum Eintreffen der Feuerwehr habe es relativ lange gedauert? Die Ursache war − neben dem subjektiven Empfinden in solch dramatischen Situationen − offenbar ein technisches Problem ausgerechnet bei der Alarmierung der Ortsfeuerwehr von Frauenau. Dort hatte die Sirene zunächst nicht ausgelöst. "Warum das nicht geklappt hat, ist bisher nicht nachzuvollziehen", so Karl Maurus, der stellvertretende Leiter der Integrierten Leitstelle Straubing. Man gehe der Sache bereits nach. Es handelte sich offensichtlich um eine technische Fehlerquelle.
Mehr zum Brand auf dem Kagerbauerhof lesen Sie am Samstag im Bayerwald-Boten.
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