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Großer Arber  |  06.01.2013  |  15:46 Uhr

"Wir wollen den Weltcup zurück"

von Christina Hackl

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"Wir wollen den Weltcup zurück": Der neue OK-Präsident Herbert Unnasch (r.) und OK-Leiter Harald Haase sind davon überzeugt, dass der Bayerwald unbedingt wieder in den Weltcup-Kalender aufgenommen werden muss.  − Foto: Hackl

"Wir wollen den Weltcup zurück": Der neue OK-Präsident Herbert Unnasch (r.) und OK-Leiter Harald Haase sind davon überzeugt, dass der Bayerwald unbedingt wieder in den Weltcup-Kalender aufgenommen werden muss.  − Foto: Hackl

"Wir wollen den Weltcup zurück": Der neue OK-Präsident Herbert Unnasch (r.) und OK-Leiter Harald Haase sind davon überzeugt, dass der Bayerwald unbedingt wieder in den Weltcup-Kalender aufgenommen werden muss.  − Foto: Hackl


Am 26. und 27. Januar findet am Großen Arber ein Europacup der Herren im Slalom und Riesenslalom statt. Die Wettkämpfe sind eine Bewährungsprobe: Das neu aufgestellte Organisationskomitee will beweisen, dass man im Bayerwald für höhere Aufgaben qualifiziert ist. "Wir wollen den Weltcup zurück", betonen der neue OK-Präsident Herbert Unnasch und OK-Leiter Harald Haase.

Eineinhalb Jahre ist es jetzt her, dass der DSV den Großen Arber aus dem Terminkalender für alpine Weltcup-Rennen gestrichen hat. Seitdem hat sich viel verändert. Aus dem "Arber Weltcup Zwiesel" ist der "Arber Weltcup Bayerischer Wald" geworden. Aber nicht nur der Name und das Logo sind neu, auch die Organisationsstruktur wurde auf eine neue, breite Basis gestellt: An der Spitze des Organisationskomitees steht jetzt vhs-Chef Herbert Unnasch, seine beiden Stellvertreter sind die Landräte Michael Adam aus Regen und Franz Löffler aus Cham. Die OK-Leitung liegt weiterhin in den bewährten Händen von Harald Haase. "Das ist ein echter Neustart. Insgesamt sind 15 Gemeinden rund um den Arber mit im OK-Boot. Das ist ein starkes Signal, das zeigt, dass die gesamte Region sport- und tourismuspolitisch hinter der Sache steht, genau wie es der DSV gefordert hat", betont Herbert Unnasch.

Mehr zum Thema lesen Sie am Montag im Bayerwald-Boten.



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