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Zwiesel  |  30.11.2012  |  14:24 Uhr

Feuerwehrhaus: Drei Varianten werden geprüft

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Das Feuerwehrhaus in der Jahnstraße weist diverse Mängel auf. Der Stadtrat will jetzt von einem Fachbüro verschiedene Varianten für eine bessere Unterbringung der Wehr untersuchen lassen.  − Foto: Schlenz

Das Feuerwehrhaus in der Jahnstraße weist diverse Mängel auf. Der Stadtrat will jetzt von einem Fachbüro verschiedene Varianten für eine bessere Unterbringung der Wehr untersuchen lassen.  − Foto: Schlenz

Das Feuerwehrhaus in der Jahnstraße weist diverse Mängel auf. Der Stadtrat will jetzt von einem Fachbüro verschiedene Varianten für eine bessere Unterbringung der Wehr untersuchen lassen.  − Foto: Schlenz


Bekommt die Stadtfeuerwehr in absehbarer Zeit das seit mehr als 20 Jahren geforderte neue Gerätehaus, und wenn ja − wo? Diese Fragen sind auch nach der Stadtratssitzung vom Donnerstag nicht geklärt. Das Gremium hat allerdings die Weichen dafür gestellt, zu Beginn des kommenden Jahres eine fundierte Entscheidung treffen zu können.

 Mit großer Mehrheit folgte der Stadtrat dem Antrag von Feuerwehrreferent Hans-Peter Marx (FW), ein Fachbüro zu beauftragen, das verschiedene Varianten für eine bessere Unterbringung der Feuerwehr untersuchen und einen Kostenvergleich dazu vorlegen soll − und zwar bis Ende Januar 2013. Bürgermeister Franz Xaver Steininger (parteifrei) will über die Ergebnisse noch vor der Haushaltssitzung beraten lassen. Dann muss der Stadtrat entscheiden, ob und wann welche Variante umgesetzt werden soll.

 Zur Debatte stehen drei Möglichkeiten: a) das Angebot von Frank Kreuzer, der Stadt per Miete oder Mietkauf ein neues Gerätehaus zur Verfügung zu stellen, das der Unternehmer selbst auf dem Gelände des früheren Aldi-Marktes in der Theresienthaler Straße errichten würde; b) der Neubau eines FFW-Hauses durch die Stadt auf einem noch zu bestimmenden Grundstück; c) der Umbau des bestehenden Gebäudes in der Jahnstraße, verbunden mit der Beseitigung der festgestellten Mängel. − rzEinen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe des Bayerwald-Boten



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