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Lindberg  |  29.11.2012  |  14:48 Uhr

Der TSV Lindberg ist seine Leidenschaft

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Um etwas zu erleben, kann man einen Achttausender besteigen oder durch einen wild brausenden Canyon schippern. Man kann aber auch Vorstand eines großen Vereins werden. So wie Franz Straub. Seine Erlebnisse sind nicht nur mit Action, sondern vor allem mit viiiiiiel Arbeit verbunden.

Wer tut sich so etwas heutzutage noch an, "an söchan Zirkus?", wie man landläufig sagt. Wer gibt freiwillig den Finanzjongleur und Termin-Akrobaten, den Mitglieder-Dompteur, Überredungskünstler, Harmonie-Zauberer. Es sind die Vereinsvorstände landauf, landab, die viel gelobten Ehrenamts-Inhaber mit der großen Verantwortung und dem kleinen Budget. Sie halten vor allem in den Dörfern das Gemeinschaftsleben am Laufen.

Seit fast einem Dreiviertel Jahr gehört auch Franz Straub zu ihnen. Sein "Projekt" ist der aus knapp 700 Mitgliedern bestehende TSV Lindberg. Für einen 29-Jährigen ist die Führung eines Vereins eine recht unkonventionelle Art der Freizeitbeschäftigung. "Natürlich hat man in diesem Alter noch nicht die Erfahrung wie man sie mit fünfzig hätte. Aber gerade in einem Sportverein ist so ein quasi jugendliches Alter nicht schlecht, weil man irgendwie auf Augenhöhe mit den Aktiven ist", sagt Franz Straub.

Mehr zum Thema lesen Sie am Freitag im Bayerwald-Boten.








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Der TSV Lindberg ist seine Leidenschaft
Um etwas zu erleben, kann man einen Achttausender besteigen oder durch einen wild brausenden Canyon schippern. Man kann aber auch Vorstand eines großen Vereins werden. So wie Franz Straub. Seine Erlebnisse sind nicht nur mit Action, sondern vor alle
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2012-11-29 14:48:00
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