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Ludwigsthal  |  16.11.2012  |  17:06 Uhr

Großputz im Haus zur Wildnis

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Ein einfaches Mittel zur Lösung der Verkalkungen an den Glaselementen des großen Wand-Wasserfalles haben Bärbel Sagmeister und Martin Weber gefunden: Kukident-Gebissreiniger.

Ein einfaches Mittel zur Lösung der Verkalkungen an den Glaselementen des großen Wand-Wasserfalles haben Bärbel Sagmeister und Martin Weber gefunden: Kukident-Gebissreiniger.

Ein einfaches Mittel zur Lösung der Verkalkungen an den Glaselementen des großen Wand-Wasserfalles haben Bärbel Sagmeister und Martin Weber gefunden: Kukident-Gebissreiniger.


Wenn im November die Touristenströme nachlassen und Ruhe einkehrt in das Haus zur Wildnis unterm Falkenstein, dann beginnt für die drei Hausmeister eine besonders arbeitsintensive Zeit. Jetzt ist Großputz angesagt in dem 3000 Quadratmeter großen Nationalpark-Besucherzentrum.

 "Das ist die geschäftigste Phase im Jahr", sagt Einrichtungsleiterin Bärbel Sagmeister. Tausende von Besuchern hinterlassen ihre Spuren in dem Haus. Nicht nur Staub und Schmutz setzen sich an, auch Abnutzungserscheinungen machen sich breit. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wird nun auf den Kopf gestellt. Es wird gestrichen, lackiert, gefräst, geschrubbt, geschraubt und gezimmert. Die Hausmeister im Haus zur Wildnis sind wahre Alleskönner. Während das Personal vom Thekendienst Überstunden abbaut, laufen die drei Hausmeister Martin Weber, Max Schwarz und Erich Fuchs zur Hochform auf.

 Besonders aufwändig ist die Intensivpflege des Eichenparkettbodens, der in Stäbchenform auf rund 1300 Quadratmetern verlegt ist. "Zu dritt sind wir eineinhalb Wochen mit dem Fußboden beschäftigt", betont Martin Weber. "Erst einmal muss der Parkettboden gründlich sauber gemacht werden, dann wird das Öl zum Einlassen mit einem Gummiwischer verteilt. Mit einer Maschine polieren wir Meter für Meter und wiederholen den ganzen Vorgang dann ein zweites Mal", erklärt der Hausmeister. Vorher muss natürlich alles ausgeräumt werden, was vor allem im Nationalpark-Laden, der dieses Jahr während der Schließphase erstmals nach Bayerisch Eisenstein umgezogen ist, viel Zeit erfordert.



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Dokument erstellt am 2012-11-16 17:04:33








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