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Auf Parkplätzen, in Siedlungen und Gärten: Immer häufiger trifft man auch bei uns auf Füchse, die außerhalb ihres angestammten Lebensraus unterwegs sind.  − Foto: ddp

Auf Parkplätzen, in Siedlungen und Gärten: Immer häufiger trifft man auch bei uns auf Füchse, die außerhalb ihres angestammten Lebensraus unterwegs sind.  − Foto: ddp

Auf Parkplätzen, in Siedlungen und Gärten: Immer häufiger trifft man auch bei uns auf Füchse, die außerhalb ihres angestammten Lebensraus unterwegs sind.  − Foto: ddp


In letzter Zeit häufen sich auch im Zwieseler Winkel Fuchs-Beobachtungen, besonders in der Nacht. Leser berichten, dass die Tiere regelmäßig durch Siedlungen und Gärten streifen, auf Parkplätzen anzutreffen sind und sich mit Futter sogar ganz nah anlocken lassen. Der Bayerwald-Bote hat sich einmal umgehört, was es mit diesen häufigen Fuchs-Beobachtungen auf sich hat.

 Im Nationalpark und seiner Umgebung können wir nicht bestätigen, dass es dieses Jahr besonders viele Füchse gibt. Es kann aber trotzdem sein, dass aufgrund des guten Mäusejahres, die wiederum die Hauptbeute des Fuchses sind, in manchen Bereichen mehr Jungfüchse überlebt haben und deshalb häufiger gesehen werden können", sagt Dr. Marco Heurich, Wildbiologe beim Nationalpark Bayerischer Wald.

Auch Karl-Heinz Schupp, Vorsitzender der Kreisgruppe Regen-Zwiesel im Bayerischen Jagdverband, glaubt nicht, dass es dieses Jahr außergewöhnlich viele Fuchse gibt: "Allerdings ist jetzt einfach die Zeit, in der die Jungfüchse, die zwischen April und Juni geboren wurden, flügge werden und sich immer weiter von der Mutter und vom Bau wegbewegen."

Mehr zum Thema lesen Sie am Freitag im Bayerwald-Boten.



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