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Immer zu einem Spaß aufgelegt und ein absolut positiv denkender Mensch, das ist Siegfried Wildfeuer. Mit dieser Einstellung hat er seine schwere Erkrankung überwunden, so dass er jetzt wieder seiner großen Leidenschaft, dem Skifahren, nachgehen kann.  − Foto: Winter

Immer zu einem Spaß aufgelegt und ein absolut positiv denkender Mensch, das ist Siegfried Wildfeuer. Mit dieser Einstellung hat er seine schwere Erkrankung überwunden, so dass er jetzt wieder seiner großen Leidenschaft, dem Skifahren, nachgehen kann.  − Foto: Winter

Immer zu einem Spaß aufgelegt und ein absolut positiv denkender Mensch, das ist Siegfried Wildfeuer. Mit dieser Einstellung hat er seine schwere Erkrankung überwunden, so dass er jetzt wieder seiner großen Leidenschaft, dem Skifahren, nachgehen kann.  − Foto: Winter


Die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Diesem Umstand verdankt Siegfried Wildfeuer (66) sein Leben. Heute genau vor einem Jahr hat er beim Skifahren am Arber einen Herzstillstand erlitten. Er hat sich mittlerweile gut erholt, fühlt sich fit und genießt das Skifahren wieder in vollen Zügen. Seine Lebensretter hat er nicht vergessen, gerade heute am ersten Jahrestag des schrecklichen Ereignisses ist es ihm ein Bedürfnis, inne zu halten und Danke zu sagen.

 "Es ist nicht immer selbstverständlich, dass Passanten hinschauen, eingreifen und Hilfe leisten. Ich hatte großes Glück, denn beim plötzlichen Herzstillstand geht es um Sekunden", weiß Siegfried Wildfeuer. Der leidenschaftliche Sportler und engagierte Vereinsmann war am 8. Februar 2011 mit seinem Kameraden und früheren Kollegen Christian Scholz beim Skifahrern am Großen Arber. Zwei Tage zuvor war Wildfeuer noch in Sachen Weltcup als Betreuer der Fernsehanstalten eingespannt. Nach dem ganzen Rummel genoss er jetzt bei herrlichem Wetter die traumhaften Abfahrten − und wurde plötzlich ganz jäh ausgebremst.



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Dokument erstellt am 2012-02-07 17:05:18








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