Zwei bis drei Interessenten erkundigen sich jeden Monat in der Gemeindeverwaltung nach Bauland. Aktuell stehen aber nur sechs Grundstücke zum Verkauf. Der Gemeinderat verfolgt deshalb seit geraumer Zeit die Ausweisung eines neuen Baugebietes. Im Anschluss an "Hausäcker-Süd" sollen im "Stößeläcker" zehn bis 20 weitere Bauparzellen entstehen.
In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde der Entwurf des Deggendorfer Ingenieurbüros Kiendl und Moosbauer zur Kenntnis genommen, das Verfahren nimmt jetzt seinen Lauf. Eine 1,8 Hektar große für die Landwirtschaft genutzte Fläche soll in ein allgemeines Wohngebiet umgewandelt werden.
In der Begründung heißt es, die Gemeinde Lindberg im Naturpark Bayerischer Wald sei mit rund 2400 Einwohnern eine prosperierende Gemeinde im Landkreis Regen. Niedrige Grundstückspreise, die geografisch günstige Lage (Südhang direkt am Nationalpark), die Nähe zu Zwiesel und zur Bundesstraße sowie die intakte Infrastruktur (Kindergarten, Grundschule und Vereine) seien Gründe für die aktuell hohe Nachfrage nach Bauland.
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Ein großes zentrales Areal in der Mitte des Ortes − viele andere Gemeinden würden sich einen solchen Dorfplatz wünschen. Bayerisch Eisenstein hat ihn, allerdings lässt die Gestaltung des Platzes zu wünschen übrig. Zu trist und zu unstrukturiert wirkt die große Fläche. Mit Hilfe des Programms Stadtumbau West soll Eisenstein eine neue Mitte bekommen...
Der Museumsbeirat des Waldmuseums hat sich bei der jüngsten Sitzung einen ersten Überblick über den baulichen Fortschritt in der ehemaligen Mädchenschule verschafft, die neue Heimat für das Museum werden soll. Wie auf einer richtigen Baustelle sah es schon aus, als Museumsleiter Fritz Bauer und Bürgermeister Franz Xaver Steininger die Beiräte durch das Dachgeschoss des Mädchenschulhauses...
Der Arbeitskreis Energie und Verkehr des Landkreises Regen steht seit der letzten Sitzung im Naturpark-Informationshaus in Zwiesel unter neuer Leitung. Über 15 Jahre war Dr. Paul Kestel aus Zwieslerwaldhaus Vorsitzender und Willi Baumgartner vom Landratsamt Regen Geschäftsführer des AK. Beide wollten ihr Ehrenamt aus Altersgründen seit Herbst vergangenen Jahres in jüngere Hände legen...
Das Ultimatum des Sozialgerichts in München ist abgelaufen: Im Streit zwischen dem Zwieseler Krankenhaus und einem Regener Orthopäden um die Ermächtigung zweier Klinikärzte zur Behandlung ambulanter Patienten wurde kein Vergleich geschlossen.Das hat Krankenhaus-Vorstand Alfons Groitl am Dienstag dem Bayerwald-Boten auf Nachfrage bestätigt...