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Viechtach  |  14.09.2013  |  06:00 Uhr

Café Isis sperrt zu: Neues Lokal in der Bäckergasse

von Kathrin Prünstinger

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Kuchenbäckerin Anni (links) zieht mit Betreiberin Karin Schmid (Mitte) um ins neue Café. Kellnerin Claudia (rechts) ist Ferienaushilfe.  − Foto: Prünstinger

Kuchenbäckerin Anni (links) zieht mit Betreiberin Karin Schmid (Mitte) um ins neue Café. Kellnerin Claudia (rechts) ist Ferienaushilfe.  − Foto: Prünstinger

Kuchenbäckerin Anni (links) zieht mit Betreiberin Karin Schmid (Mitte) um ins neue Café. Kellnerin Claudia (rechts) ist Ferienaushilfe.  − Foto: Prünstinger


Mit dem ägyptischen Flair in der Spitalgasse ist es bald vorbei – das Kunst-Café Isis und mit ihm das Gewölbe der Geheimnisse sperrt am 7. Januar 2014 seine Türen zu, denn die Stadt plant eine Sanierung des historischen Bürgerspitals. Lange muss Viechtach aber nicht auf ein künstlerisches Lokal dieser Art verzichten, denn im Mai eröffnen die Betreiber Karin und Reinhard Schmid das Café Venus im Braumandl-Haus in der Bäckergasse, das sie vor sechs Jahren gekauft haben und seitdem renovieren.

In dem ehemaligen Gasthaus werden also nicht nur die Kunstwerke und Projekte des international anerkannten Künstlers Reinhard Schmid Platz finden (der Viechtacher Bayerwald-Bote berichtete), sondern auch ein neues Café – Café Venus wird es heißen. Obwohl die Renovierungsarbeiten am Gebäude noch lange nicht abgeschlossen sind, wie Karin Schmid sagt, müsse das Café schon bald umziehen. Denn: "Hier geht es einfach nicht mehr".

Sie meint damit das Bürgerspital, in dem das Café Isis seit neun Jahren untergebracht ist. Je älter es werde, desto maroder werde es auch. So war es im vergangenen Winter schwierig, das Gebäude warm zu halten. "Von Mitte Oktober bis Ende Juni haben wir geheizt und dazu noch Elektro-Öfen aufgestellt und Wärmflaschen benutzt", erzählt Karin Schmid. Die Heizkosten seien enorm gewesen.

Ins ehemalige Braumandl-Wirtshaus kommt das Café Venus.

Ins ehemalige Braumandl-Wirtshaus kommt das Café Venus.

Ins ehemalige Braumandl-Wirtshaus kommt das Café Venus.


Seit einigen Jahren mache sich das Alter am Haus bemerkbar, das unter Denkmalschutz steht. Bürgermeister Georg Bruckner spricht von Wassereintritt, der das Gebäude feucht und modrig mache. Aus diesem Grund werde eine Sanierung nicht mehr ausgeschlossen, wohl mit Hilfe von Denkmalschutzmitteln. Zunächst müsse jedoch genau festgestellt werden, was am Bürgerspital renovierungsbedürftig sei. Aus diesem Grund hat der Stadtrat in der Sitzung am Montag beschlossen, den Architekten Peter Haimerl (bekannt durch die Sanierung des Penzkofer-Hauses) mit der Erstellung eines Gutachtens über den Zustand des Bürgerspital zu beauftragen. Die Kosten dafür betragen 22 000 Euro. Wenn das Gutachten vorliegt, werde sich die Stadt mit der Frage beschäftigen, was aus dem Bürgerspital wird, so Bruckner.

Mehr darüber lesen Sie in der Samstagsausgabe des Viechtacher Bayerwald-Boten.



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Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am 2013-09-13 16:37:53








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